Übersicht
Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt jede Woche viele Termine im In- und Ausland wahr. Die wöchentlich erscheinende Fotoreihe „Die Woche des Kanzlers” gibt Einblicke in die Aktivitäten des deutschen Regierungschefs und dokumentiert seine Kanzlerschaft in Bildern.
Bundeskanzler Friedrich Merz verabschiedet im Bundeskanzleramt einen Gast.
Foto: Bundesregierung/Marvin Ibo Güngör
Die „Woche des Kanzlers“ wirft einen Blick auf die wichtigsten Momente im Arbeitsalltag von Bundeskanzler Friedrich Merz. Jede Woche nimmt er zahlreiche öffentliche Termine wahr – er greift wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen auf, tauscht sich mit nationalen und internationalen Gästen im Bundeskanzleramt aus oder reist zu anderen Staats- und Regierungschefinnen und -chefs.
Die Bildergalerien geben einen Überblick über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Kanzlers. Und die Bürgerinnen und Bürger können ihn durch seine Kanzlerschaft begleiten.
Sehen Sie hier die aktuelle Fotoreihe:
Rüthen, 5. Oktober 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte am Montag das Friedrich-Spee-Gymnasium, an dem er selbst zur Schule ging. „Hier habe ich gelernt, Freundschaften geschlossen und vor 51 Jahren Abitur gemacht. Ich habe die Zeit in guter Erinnerung“, so der Kanzler.
Zum 100-jährigen Jubiläum zum Friedrich-Spee-Gymnasium zurückzukommen, sei etwas Besonderes für ihn, sagte der Kanzler. Vor Ort nahm er unter anderem einen Podcast mit Schülerinnen auf.
Zurück in Berlin empfing der Bundeskanzler den litauischen Ministerpräsidenten Mindaugas Sinkevičius. Die Regierungschefs tauschten sich zu sicherheitspolitischen Fragen und dem Krieg in der Ukraine aus. Auch die bevorstehende EU-Ratspräsidentschaft Litauens war Thema des Gesprächs.
Berlin, 7. Oktober 2026: Der Kanzler war zu Gast bei der Jubiläumsveranstaltung zu 80 Jahre Handelsblatt und 100 Jahre WirtschaftsWoche. In seiner Keynote und der anschließenden Diskussionsrunde mit den Chefredakteuren skizzierte er die Perspektiven für die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Dabei betonte er auch die positiven Wirtschaftszahlen.
Berlin, 8. Oktober 2026: Am Donnerstag empfing Bundeskanzler Merz den britischen Premierminister Andrew Burnham zu dessen Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt. Im Mittelpunkt der Gespräche standen bilaterale und außenpolitische Themen sowie europa- und wirtschaftspolitische Fragen.
Bei dem Treffen tauschten die Regierungschefs im Bundeskanzleramt die Ratifizierungsurkunden des deutsch-britischen Freundschaftsvertrags – den sogenannten Kensington-Vertrag – aus. Damit rücken Deutschland und das Vereinigte Königreich noch näher zusammen – für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Die Umsetzung bringt Verbesserungen, wie beispielsweise visafreie Reisen für Schülergruppen, mit sich.
Rüthen, 5. Oktober 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte am Montag das Friedrich-Spee-Gymnasium, an dem er selbst zur Schule ging. „Hier habe ich gelernt, Freundschaften geschlossen und vor 51 Jahren Abitur gemacht. Ich habe die Zeit in guter Erinnerung“, so der Kanzler.
Zum 100-jährigen Jubiläum zum Friedrich-Spee-Gymnasium zurückzukommen, sei etwas Besonderes für ihn, sagte der Kanzler. Vor Ort nahm er unter anderem einen Podcast mit Schülerinnen auf.
Zurück in Berlin empfing der Bundeskanzler den litauischen Ministerpräsidenten Mindaugas Sinkevičius. Die Regierungschefs tauschten sich zu sicherheitspolitischen Fragen und dem Krieg in der Ukraine aus. Auch die bevorstehende EU-Ratspräsidentschaft Litauens war Thema des Gesprächs.
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Berlin, 8. Oktober 2026: Am Donnerstag empfing Bundeskanzler Merz den britischen Premierminister Andrew Burnham zu dessen Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt. Im Mittelpunkt der Gespräche standen bilaterale und außenpolitische Themen sowie europa- und wirtschaftspolitische Fragen.
Bei dem Treffen tauschten die Regierungschefs im Bundeskanzleramt die Ratifizierungsurkunden des deutsch-britischen Freundschaftsvertrags – den sogenannten Kensington-Vertrag – aus. Damit rücken Deutschland und das Vereinigte Königreich noch näher zusammen – für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Die Umsetzung bringt Verbesserungen, wie beispielsweise visafreie Reisen für Schülergruppen, mit sich.