Übersicht
Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt jede Woche viele Termine im In- und Ausland wahr. Die wöchentlich erscheinende Fotoreihe „Die Woche des Kanzlers” gibt Einblicke in die Aktivitäten des deutschen Regierungschefs und dokumentiert seine Kanzlerschaft in Bildern.
Bundeskanzler Friedrich Merz verabschiedet im Bundeskanzleramt einen Gast.
Foto: Bundesregierung/Marvin Ibo Güngör
Die „Woche des Kanzlers“ wirft einen Blick auf die wichtigsten Momente im Arbeitsalltag von Bundeskanzler Friedrich Merz. Jede Woche nimmt er zahlreiche öffentliche Termine wahr – er greift wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen auf, tauscht sich mit nationalen und internationalen Gästen im Bundeskanzleramt aus oder reist zu anderen Staats- und Regierungschefinnen und -chefs.
Die Bildergalerien geben einen Überblick über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Kanzlers. Und die Bürgerinnen und Bürger können ihn durch seine Kanzlerschaft begleiten.
Sehen Sie hier die aktuelle Fotoreihe:
Évian-les-Bains, 17. Juni 2026: Von Montag bis Mittwoch kamen die G7-Staaten und weitere eingeladene Partnerländer zu politischen Gesprächen bei ihrem Gipfeltreffen zusammen.
Ukraine, Iran, Weltwirtschaft und Künstliche Intelligenz – über diese und weitere Themen berieten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs. Kanzler Merz bezeichnete insbesondere die gemeinsame Gipfelerklärung zu Iran und zur Ukraine als Erfolg.
Brüssel, 18. Juni 2026: Ab Donnerstag nahm der Bundeskanzler am zweitägigen Treffen des Europäischen Rates teil.
Das wichtigste Thema für den Kanzler sei und bleibe die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie, wie er in seinem Eingangsstatement betonte. Außerdem wolle man „systematisch die europäische Bürokratie zurückentwickeln, zurückbauen“, betonte Kanzler Merz. „Das gelingt Schritt für Schritt – es dauert lange, aber es gelingt.“
Brüssel, 19. Juni 2026: Am zweiten Tag des Treffens stand das Thema des Mittelfristigen Finanzrahmens ab 2028 auf der Tagesordnung. „Wir dürfen nicht in eine weitere Verschuldung der Europäischen Union gehen“, sagte der Bundeskanzler vor den Beratungen.
Évian-les-Bains, 17. Juni 2026: Von Montag bis Mittwoch kamen die G7-Staaten und weitere eingeladene Partnerländer zu politischen Gesprächen bei ihrem Gipfeltreffen zusammen.
Ukraine, Iran, Weltwirtschaft und Künstliche Intelligenz – über diese und weitere Themen berieten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs. Kanzler Merz bezeichnete insbesondere die gemeinsame Gipfelerklärung zu Iran und zur Ukraine als Erfolg.
Brüssel, 18. Juni 2026: Ab Donnerstag nahm der Bundeskanzler am zweitägigen Treffen des Europäischen Rates teil.
Das wichtigste Thema für den Kanzler sei und bleibe die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie, wie er in seinem Eingangsstatement betonte. Außerdem wolle man „systematisch die europäische Bürokratie zurückentwickeln, zurückbauen“, betonte Kanzler Merz. „Das gelingt Schritt für Schritt – es dauert lange, aber es gelingt.“
Brüssel, 19. Juni 2026: Am zweiten Tag des Treffens stand das Thema des Mittelfristigen Finanzrahmens ab 2028 auf der Tagesordnung. „Wir dürfen nicht in eine weitere Verschuldung der Europäischen Union gehen“, sagte der Bundeskanzler vor den Beratungen.