Übersicht
Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt jede Woche viele Termine im In- und Ausland wahr. Die wöchentlich erscheinende Fotoreihe „Die Woche des Kanzlers” gibt Einblicke in die Aktivitäten des deutschen Regierungschefs und dokumentiert seine Kanzlerschaft in Bildern.
Bundeskanzler Friedrich Merz verabschiedet im Bundeskanzleramt einen Gast.
Foto: Bundesregierung/Marvin Ibo Güngör
Die „Woche des Kanzlers“ wirft einen Blick auf die wichtigsten Momente im Arbeitsalltag von Bundeskanzler Friedrich Merz. Jede Woche nimmt er zahlreiche öffentliche Termine wahr – er greift wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen auf, tauscht sich mit nationalen und internationalen Gästen im Bundeskanzleramt aus oder reist zu anderen Staats- und Regierungschefinnen und -chefs.
Die Bildergalerien geben einen Überblick über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten des Kanzlers. Und die Bürgerinnen und Bürger können ihn durch seine Kanzlerschaft begleiten.
Sehen Sie hier die aktuelle Fotoreihe:
Berlin, 27. Juli 2026: Am Montag empfing Bundeskanzler Merz die isländische Ministerpräsidentin Kristrún Frostadóttir. Island ist NATO-Alliierter und enger Partner Deutschlands. Bei dem Gespräch standen bilaterale, außen- und europapolitische Themen im Vordergrund.
Dublin, 28. Juli 2026: Einen militärischen Empfang wurde dem Bundeskanzler am Dienstag im Gästehaus der irischen Regierung bereitet.
Hier traf Kanzler Merz Irlands Premierminister Micheál Martin. Anlass war die im Juli begonnene halbjährige irische EU-Ratspräsidentschaft. Zentrale Themen waren der nächste Mehrjährige Finanzrahmen, die Wettbewerbsfähigkeit und die EU-Erweiterung.
Berlin, 29. Juli 2026: Der Kanzler war im neuen Amtssitz des Bundespräsidenten dabei, als dieser die aus ihrem bisherigen Amt ausscheidende Bundesministerin und ausscheidenden Bundesminister entließ – und zugleich neue Regierungsmitglieder ernannte.
Bei der Vorstellung der neuen Ministerin und Minister betonte der Kanzler: „Wir wollen eine Regierung, die inhaltlich mit größtem Elan und mit Freude arbeitet und dabei die personelle Vielfalt unserer Gesellschaft und der Politik repräsentiert. Wir sind eine Reformregierung, und wir wollen das auch weiter zeigen.“
Bei der Amtsübergabe im Kanzleramt wünschte Bundeskanzler Merz der neuen Chefin des Bundeskanzleramtes, Nina Warken, Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.
Mit Warken zog zum ersten Mal in der Geschichte des Amtes eine Frau ins Bundeskanzleramt ein. Zukünftig wird sie die Arbeit der Koalition und die Zusammenarbeit mit den Bundesländern koordinieren.
Berlin, 27. Juli 2026: Am Montag empfing Bundeskanzler Merz die isländische Ministerpräsidentin Kristrún Frostadóttir. Island ist NATO-Alliierter und enger Partner Deutschlands. Bei dem Gespräch standen bilaterale, außen- und europapolitische Themen im Vordergrund.
Dublin, 28. Juli 2026: Einen militärischen Empfang wurde dem Bundeskanzler am Dienstag im Gästehaus der irischen Regierung bereitet.
Hier traf Kanzler Merz Irlands Premierminister Micheál Martin. Anlass war die im Juli begonnene halbjährige irische EU-Ratspräsidentschaft. Zentrale Themen waren der nächste Mehrjährige Finanzrahmen, die Wettbewerbsfähigkeit und die EU-Erweiterung.
Berlin, 29. Juli 2026: Der Kanzler war im neuen Amtssitz des Bundespräsidenten dabei, als dieser die aus ihrem bisherigen Amt ausscheidende Bundesministerin und ausscheidenden Bundesminister entließ – und zugleich neue Regierungsmitglieder ernannte.
Bei der Vorstellung der neuen Ministerin und Minister betonte der Kanzler: „Wir wollen eine Regierung, die inhaltlich mit größtem Elan und mit Freude arbeitet und dabei die personelle Vielfalt unserer Gesellschaft und der Politik repräsentiert. Wir sind eine Reformregierung, und wir wollen das auch weiter zeigen.“
Bei der Amtsübergabe im Kanzleramt wünschte Bundeskanzler Merz der neuen Chefin des Bundeskanzleramtes, Nina Warken, Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben.
Mit Warken zog zum ersten Mal in der Geschichte des Amtes eine Frau ins Bundeskanzleramt ein. Zukünftig wird sie die Arbeit der Koalition und die Zusammenarbeit mit den Bundesländern koordinieren.