In der Woche vom 26. Januar bis 1. Februar war Bundeskanzler Friedrich Merz Gastgeber des Nordsee-Gipfels in Hamburg. Zudem war er zu Gast im Bundestag, wo er an der Gedenkstunde zum Holocaust-Gedenktag teilnahm und eine Regierungserklärung abgab. Im Bundeskanzleramt empfing er internationale Gäste aus Litauen und Rumänien. Am Sonntag besuchte er das Finale der Handball-EM. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Hamburg, 26. Januar 2026: Deutschland hat zum ersten Mal den Nordseegipfel ausgerichtet. Der Bundeskanzler führte unter anderem Gespräche mit den Regierungschefinnen und -chefs der Nordsee-Anrainerstaaten.
Im Fokus stand der Ausbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Energieversorgung in Europa. Merz betonte, die Beschlüsse würden „die Offshore-Energie für Verbraucherinnen und Verbraucher bezahlbar“ halten und neue Investitionen für die Wirtschaft ermöglichen.
Berlin, 27. Januar 2026: Den Wirtschaftsgipfel der Tageszeitung 'Welt' nutzte der Kanzler, um zu unterstreichen, dass wirtschaftliche Wettbewerbs- und Verteidigungsfähigkeit die Voraussetzungen für ein starkes Europa sind. Europa muss „eine politische Gestaltungsmacht auf der Welt werden, wirtschaftlich und militärisch, beides miteinander und sich gegenseitig stützend und absichernd“.
Berlin, 28. Januar 2026: Im Deutschen Bundestag fand anlässlich des Holocaust-Gedenktags eine Gedenkstunde statt. Rednerin war Tova Friedman, die als Kind das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz überlebte.
Erinnern an den Holocaust heißt nicht nur, an eine vergangene Zeit zurückzudenken. Es bedeutet auch, sich bewusst zu machen, wozu Menschen fähig sind, wenn Ausgrenzung, Hass und Entmenschlichung zur politischen Praxis werden. Die Bundesregierung unterstützt vielfältige Initiativen, Gedenkstätten und NS-Dokumentationszentren, um die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten.
Am Donnerstagnachmittag empfing Bundeskanzler Merz den rumänischen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan in Berlin. Dabei sagte er, dass Deutschland und Rumänien gemeinsam Verantwortung für die Sicherheit Europas übernehmen und betonte die Zusammenarbeit bei der Unterstützung der Ukraine.
Berlin, 29. Januar 2026: Der Donnerstag begann mit einer Regierungserklärung des Bundeskanzlers im Deutschen Bundestag. Darin betonte er die Notwendigkeit von Reformen sowohl in der EU als auch in Deutschland.
Beim Besuch der litauischen Ministerpräsidentin Inga Ruginienė am Nachmittag sagte Bundeskanzler Merz: „Litauen und Deutschland sind nicht nur enge Freunde und Partner, sondern auch unverzichtbare Verbündete in der Europäischen Union.“
Herning, 1. Feburar 2026: Der Bundeskanzler hat in der „Hölle von Herning“ die deutsche Handballmannschaft unterstützt, die im Finale der Europameisterschaft gegen Dänemark stand.
Am Ende reichte es zwar nicht zum Sieg gegen Weltmeister und Olympiasieger Dänemark, Kanzler Merz zeigte sich aber begeistert von der Mannschaft: „Was für ein Finale, was für eine starke Europameisterschaft. Ihr habt gekämpft, Nervenstärke und Teamgeist gezeigt. Wir sind stolz auf euch.“
Hamburg, 26. Januar 2026: Deutschland hat zum ersten Mal den Nordseegipfel ausgerichtet. Der Bundeskanzler führte unter anderem Gespräche mit den Regierungschefinnen und -chefs der Nordsee-Anrainerstaaten.
Im Fokus stand der Ausbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Energieversorgung in Europa. Merz betonte, die Beschlüsse würden „die Offshore-Energie für Verbraucherinnen und Verbraucher bezahlbar“ halten und neue Investitionen für die Wirtschaft ermöglichen.
Berlin, 27. Januar 2026: Den Wirtschaftsgipfel der Tageszeitung 'Welt' nutzte der Kanzler, um zu unterstreichen, dass wirtschaftliche Wettbewerbs- und Verteidigungsfähigkeit die Voraussetzungen für ein starkes Europa sind. Europa muss „eine politische Gestaltungsmacht auf der Welt werden, wirtschaftlich und militärisch, beides miteinander und sich gegenseitig stützend und absichernd“.
Berlin, 28. Januar 2026: Im Deutschen Bundestag fand anlässlich des Holocaust-Gedenktags eine Gedenkstunde statt. Rednerin war Tova Friedman, die als Kind das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz überlebte.
Erinnern an den Holocaust heißt nicht nur, an eine vergangene Zeit zurückzudenken. Es bedeutet auch, sich bewusst zu machen, wozu Menschen fähig sind, wenn Ausgrenzung, Hass und Entmenschlichung zur politischen Praxis werden. Die Bundesregierung unterstützt vielfältige Initiativen, Gedenkstätten und NS-Dokumentationszentren, um die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten.
Am Donnerstagnachmittag empfing Bundeskanzler Merz den rumänischen Ministerpräsidenten Ilie Bolojan in Berlin. Dabei sagte er, dass Deutschland und Rumänien gemeinsam Verantwortung für die Sicherheit Europas übernehmen und betonte die Zusammenarbeit bei der Unterstützung der Ukraine.
Berlin, 29. Januar 2026: Der Donnerstag begann mit einer Regierungserklärung des Bundeskanzlers im Deutschen Bundestag. Darin betonte er die Notwendigkeit von Reformen sowohl in der EU als auch in Deutschland.
Beim Besuch der litauischen Ministerpräsidentin Inga Ruginienė am Nachmittag sagte Bundeskanzler Merz: „Litauen und Deutschland sind nicht nur enge Freunde und Partner, sondern auch unverzichtbare Verbündete in der Europäischen Union.“
Herning, 1. Feburar 2026: Der Bundeskanzler hat in der „Hölle von Herning“ die deutsche Handballmannschaft unterstützt, die im Finale der Europameisterschaft gegen Dänemark stand.
Am Ende reichte es zwar nicht zum Sieg gegen Weltmeister und Olympiasieger Dänemark, Kanzler Merz zeigte sich aber begeistert von der Mannschaft: „Was für ein Finale, was für eine starke Europameisterschaft. Ihr habt gekämpft, Nervenstärke und Teamgeist gezeigt. Wir sind stolz auf euch.“