Fotoreihe
In der Woche vom 9. bis 15. Februar reiste der Kanzler nach Belgien – zum europäischen Industriegipfel und zum informellen Europäischen Rat. Außerdem sprach er auf der Münchner Sicherheitskonferenz und traf dort unter anderem den US-Außenminister Rubio und den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 11. Februar 2026: Am Mittwoch kamen die Ressortvertreterinnen und -vertreter zusammen, um weitere Vorhaben im Kabinett zu verabschieden. In dieser Woche waren das zum Beispiel das Behindertengleichstellungsgesetz, die Bundeslaufbahnverordnung und der Entwurf einer neuen Verpackungsregelung.
„Wir haben den Anspruch, wieder Technologieführerschaft zu übernehmen“, sagte der Kanzler anschließend bei der Entgegennahme des Jahresgutachtens der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Das Gutachten werde dazu beitragen, dass Deutschland im Bereich der Forschung und Innovation schnell weiter vorankomme, so Merz.
Auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen appellierte der Kanzler am Abend, die Europäische Union schnell wieder wettbewerbsfähig zu machen. Dazu gelte es, Bürokratie abzubauen, den Binnenmarkt zu vertiefen und auf Freihandel zu setzen.
Das Gipfeltreffen dient dem Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. In diesem Jahr waren etwa 400 CEOs und hochrangige Industrievertreter aus 25 Branchen vertreten. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom europäischen Chemieverband.
Bilzen-Hoeselt, 12. Februar 2026: Bevor es weiterging zu einem informellen Treffen des Europäischen Rates, trafen sich einige Staats- und Regierungschefs vorab, um über die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu diskutieren.
Die Stärkung der Wirtschaft stand im Mittelpunkt der informellen Beratungen des Europäischen Rates auf Schloss Alden Biesen. „Wir wollen diese Europäische Union schneller machen, wir wollen sie besser machen“, sagte Merz zu Beginn des Treffens.
Grundlage dafür müsse eine grundlegende Reform des Binnenmarktes und der Wettbewerbsfähigkeit sein, wie der Kanzler in einem vorab gegebenen Statement unterstrich.
München, 13. Februar 2026: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz ging der Kanzler auf das angespannte Verhältnis zu den USA ein. „Zwischen Europa und den Vereinigten Staaten hat sich eine Kluft, ein tiefer Graben aufgetan“, sagte Merz.
Gleichzeitig warb der Kanzler für einen Neustart der Beziehungen und eine Stärkung Europas: „Wenn unsere Partnerschaft eine Zukunft haben soll, dann müssen wir sie im doppelten Sinn neu begründen. Wir müssen diesseits und jenseits des Atlantiks zu dem Schluss kommen: Zusammen sind wir stärker.“
Kurz darauf traf Bundeskanzler Merz den US-amerikanischen Außenminister Marc Rubio, der in diesem Jahr die US-Delegation nach München anführt.
Am ersten Tag der Sicherheitskonferenz hatte der Kanzler zudem die Gelegenheit, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen zu treffen.
München, 14. Februar 2026: Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz traf der Kanzler unter anderem mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi zu einem bilateralen Gespräch zusammen.
Berlin, 11. Februar 2026: Am Mittwoch kamen die Ressortvertreterinnen und -vertreter zusammen, um weitere Vorhaben im Kabinett zu verabschieden. In dieser Woche waren das zum Beispiel das Behindertengleichstellungsgesetz, die Bundeslaufbahnverordnung und der Entwurf einer neuen Verpackungsregelung.
„Wir haben den Anspruch, wieder Technologieführerschaft zu übernehmen“, sagte der Kanzler anschließend bei der Entgegennahme des Jahresgutachtens der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Das Gutachten werde dazu beitragen, dass Deutschland im Bereich der Forschung und Innovation schnell weiter vorankomme, so Merz.
Auf dem Europäischen Industriegipfel in Antwerpen appellierte der Kanzler am Abend, die Europäische Union schnell wieder wettbewerbsfähig zu machen. Dazu gelte es, Bürokratie abzubauen, den Binnenmarkt zu vertiefen und auf Freihandel zu setzen.
Das Gipfeltreffen dient dem Austausch zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. In diesem Jahr waren etwa 400 CEOs und hochrangige Industrievertreter aus 25 Branchen vertreten. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom europäischen Chemieverband.
Bilzen-Hoeselt, 12. Februar 2026: Bevor es weiterging zu einem informellen Treffen des Europäischen Rates, trafen sich einige Staats- und Regierungschefs vorab, um über die Wettbewerbsfähigkeit der EU zu diskutieren.
Die Stärkung der Wirtschaft stand im Mittelpunkt der informellen Beratungen des Europäischen Rates auf Schloss Alden Biesen. „Wir wollen diese Europäische Union schneller machen, wir wollen sie besser machen“, sagte Merz zu Beginn des Treffens.
Grundlage dafür müsse eine grundlegende Reform des Binnenmarktes und der Wettbewerbsfähigkeit sein, wie der Kanzler in einem vorab gegebenen Statement unterstrich.
München, 13. Februar 2026: Auf der Münchner Sicherheitskonferenz ging der Kanzler auf das angespannte Verhältnis zu den USA ein. „Zwischen Europa und den Vereinigten Staaten hat sich eine Kluft, ein tiefer Graben aufgetan“, sagte Merz.
Gleichzeitig warb der Kanzler für einen Neustart der Beziehungen und eine Stärkung Europas: „Wenn unsere Partnerschaft eine Zukunft haben soll, dann müssen wir sie im doppelten Sinn neu begründen. Wir müssen diesseits und jenseits des Atlantiks zu dem Schluss kommen: Zusammen sind wir stärker.“
Kurz darauf traf Bundeskanzler Merz den US-amerikanischen Außenminister Marc Rubio, der in diesem Jahr die US-Delegation nach München anführt.
Am ersten Tag der Sicherheitskonferenz hatte der Kanzler zudem die Gelegenheit, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen zu treffen.
München, 14. Februar 2026: Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz traf der Kanzler unter anderem mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi zu einem bilateralen Gespräch zusammen.