Fotoreihe
In dieser Woche nahm Bundeskanzler Friedrich Merz am G7-Gipfel im französischen Évian-les-Bains teil. Anschließend reiste er zur zweitägigen regulären Tagung des Europäischen Rates nach Brüssel. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Évian-les-Bains, 17. Juni 2026: Von Montag bis Mittwoch kamen die G7-Staaten und weitere eingeladene Partnerländer zu politischen Gesprächen bei ihrem Gipfeltreffen zusammen.
Ukraine, Iran, Weltwirtschaft und Künstliche Intelligenz – über diese und weitere Themen berieten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs. Kanzler Merz bezeichnete insbesondere die gemeinsame Gipfelerklärung zu Iran und zur Ukraine als Erfolg.
Brüssel, 18. Juni 2026: Ab Donnerstag nahm der Bundeskanzler am zweitägigen Treffen des Europäischen Rates teil.
Das wichtigste Thema für den Kanzler sei und bleibe die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie, wie er in seinem Eingangsstatement betonte. Außerdem wolle man „systematisch die europäische Bürokratie zurückentwickeln, zurückbauen“, betonte Kanzler Merz. „Das gelingt Schritt für Schritt – es dauert lange, aber es gelingt.“
Brüssel, 19. Juni 2026: Am zweiten Tag des Treffens stand das Thema des Mittelfristigen Finanzrahmens ab 2028 auf der Tagesordnung. „Wir dürfen nicht in eine weitere Verschuldung der Europäischen Union gehen“, sagte der Bundeskanzler vor den Beratungen.
Évian-les-Bains, 17. Juni 2026: Von Montag bis Mittwoch kamen die G7-Staaten und weitere eingeladene Partnerländer zu politischen Gesprächen bei ihrem Gipfeltreffen zusammen.
Ukraine, Iran, Weltwirtschaft und Künstliche Intelligenz – über diese und weitere Themen berieten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs. Kanzler Merz bezeichnete insbesondere die gemeinsame Gipfelerklärung zu Iran und zur Ukraine als Erfolg.
Brüssel, 18. Juni 2026: Ab Donnerstag nahm der Bundeskanzler am zweitägigen Treffen des Europäischen Rates teil.
Das wichtigste Thema für den Kanzler sei und bleibe die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie, wie er in seinem Eingangsstatement betonte. Außerdem wolle man „systematisch die europäische Bürokratie zurückentwickeln, zurückbauen“, betonte Kanzler Merz. „Das gelingt Schritt für Schritt – es dauert lange, aber es gelingt.“
Brüssel, 19. Juni 2026: Am zweiten Tag des Treffens stand das Thema des Mittelfristigen Finanzrahmens ab 2028 auf der Tagesordnung. „Wir dürfen nicht in eine weitere Verschuldung der Europäischen Union gehen“, sagte der Bundeskanzler vor den Beratungen.