In der Woche vom 16. bis 22. März empfing Bundeskanzler Merz den niederländischen Ministerpräsidenten Jetten sowie die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Metsola, im Kanzleramt. Außerdem war der französische Außenminister Barrot zu Gast. Zudem hielt der Kanzler eine Regierungserklärung im Bundestag ab, bevor er am Europäischen Rat in Brüssel teilnahm. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 16. März 2026: Seit Ende Februar haben die Niederlande einen neuen Ministerpräsidenten – Rob Jetten ist der jüngste Regierungschef in der niederländischen Geschichte. Am Montag war der 38-Jährige zu seinem Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt.
Merz lobte die umfassenden und starken Beziehungen beider Länder, insbesondere angesichts der aktuellen geopolitischen Lage. „So gut wie die Zusammenarbeit in den letzten Jahren und Jahrzehnten war, so soll sie auch bleiben“, betonte er.
Berlin, 17. März 2026: Beim Antrittsbesuch von EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola sprachen beide unter anderem über die wirtschaftliche Stärke und Wettbewerbsfähigkeit Europas.
Der Kanzler würdigte die konstruktive Rolle des EU-Parlaments bei zentralen Gesetzesvorhaben – ein Signal für ein weiterhin eng abgestimmtes Vorgehen in Europa.
Berlin, 18. März 2026: Seit 2019 gehören wechselseitige Kabinettsteilnahmen zum festen Kern des Vertrags von Aachen, der die bilaterale Zusammenarbeit beider Länder vertiefen soll. In diesem Rahmen empfing Bundeskanzler Merz am Mittwoch den französischen Außenminister Jean-Noël Barrot im Bundeskanzleramt.
Bevor der Kanzler nach Brüssel zum Europäischen Rat aufbrach, gab er im Bundestag eine Regierungserklärung ab. Neben einem Plädoyer für einen konsequenten Bürokratierückbau und den Abschluss weiterer Freihandelsabkommen standen der Krieg in der Ukraine sowie der Iran-Nahost-Konflikt im Mittelpunkt der Debatte im Plenum.
Brüssel, 19. März 2026: Am Donnerstag trafen sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu ihrem Gipfeltreffen im Europa-Gebäude, dem Hauptsitz des Europäischen Rates und des Rates der EU.
Ein Schwerpunkt der Debatten war die Entwicklung der Brennstoffpreise. In diesem Zusammenhang warnte Kanzler Merz vor Eingriffen in das Emissionshandelssystem ETS, das seit 20 Jahren bestehe und ein „marktbasiertes und technologieoffenes System“ sei.
„Europa wird sich in dieser Welt nur behaupten können, wenn es selbst wirtschaftlich stark und verteidigungsfähig wird", betonte Merz auf der Pressekonferenz nach dem EU-Rat. Er lobte dabei die gefassten Beschlüsse zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, zur Stärkung des Binnenmarktes und zum Rückbau von Bürokratie.
Berlin, 16. März 2026: Seit Ende Februar haben die Niederlande einen neuen Ministerpräsidenten – Rob Jetten ist der jüngste Regierungschef in der niederländischen Geschichte. Am Montag war der 38-Jährige zu seinem Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt.
Merz lobte die umfassenden und starken Beziehungen beider Länder, insbesondere angesichts der aktuellen geopolitischen Lage. „So gut wie die Zusammenarbeit in den letzten Jahren und Jahrzehnten war, so soll sie auch bleiben“, betonte er.
Berlin, 17. März 2026: Beim Antrittsbesuch von EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola sprachen beide unter anderem über die wirtschaftliche Stärke und Wettbewerbsfähigkeit Europas.
Der Kanzler würdigte die konstruktive Rolle des EU-Parlaments bei zentralen Gesetzesvorhaben – ein Signal für ein weiterhin eng abgestimmtes Vorgehen in Europa.
Berlin, 18. März 2026: Seit 2019 gehören wechselseitige Kabinettsteilnahmen zum festen Kern des Vertrags von Aachen, der die bilaterale Zusammenarbeit beider Länder vertiefen soll. In diesem Rahmen empfing Bundeskanzler Merz am Mittwoch den französischen Außenminister Jean-Noël Barrot im Bundeskanzleramt.
Bevor der Kanzler nach Brüssel zum Europäischen Rat aufbrach, gab er im Bundestag eine Regierungserklärung ab. Neben einem Plädoyer für einen konsequenten Bürokratierückbau und den Abschluss weiterer Freihandelsabkommen standen der Krieg in der Ukraine sowie der Iran-Nahost-Konflikt im Mittelpunkt der Debatte im Plenum.
Brüssel, 19. März 2026: Am Donnerstag trafen sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union zu ihrem Gipfeltreffen im Europa-Gebäude, dem Hauptsitz des Europäischen Rates und des Rates der EU.
Ein Schwerpunkt der Debatten war die Entwicklung der Brennstoffpreise. In diesem Zusammenhang warnte Kanzler Merz vor Eingriffen in das Emissionshandelssystem ETS, das seit 20 Jahren bestehe und ein „marktbasiertes und technologieoffenes System“ sei.
„Europa wird sich in dieser Welt nur behaupten können, wenn es selbst wirtschaftlich stark und verteidigungsfähig wird", betonte Merz auf der Pressekonferenz nach dem EU-Rat. Er lobte dabei die gefassten Beschlüsse zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, zur Stärkung des Binnenmarktes und zum Rückbau von Bürokratie.