In der Woche vom 2. bis 8. März war der Bundeskanzler zu Gast bei US-Präsident Trump in Washington, D.C., beim Spitzengespräch mit deutschen Wirtschaftsverbänden und bei der Internationalen Handwerksmesse. Außerdem hat das Bundeskabinett unter seiner Leitung das Designrecht beschlossen. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Washington, D.C., 3. März 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz ist von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen worden.
Neben transatlantischen Beziehungen, dem Krieg in der Ukraine, Wirtschafts- und Handelsfragen war aus aktuellem Anlass die Situation in Iran ein Schwerpunkt der Gespräche.
Beide seien sich einig, dass das iranische Regime für die brutale Unterdrückung seiner Bevölkerung verantwortlich sei, so der Kanzler nach den Gesprächen. Es war sein dritter Besuch innerhalb von neun Monaten in Washington, D.C.
Berlin, 4. März 2026: Im Kabinett wurde unter anderem die Modernisierung des Designrechts beschlossen. So sollen neue digitale Erscheinungsformen wie digitale Produkte und virtuelle Gestaltungen als Design anerkannt werden.
München, 6. März 2026: Das jährlich stattfindende Spitzengespräch der vier Spitzenverbände BDI, BDA, DIHK und ZDH nutzte der Bundeskanzler für einen Dialog mit der deutschen Wirtschaft.
Das Handwerk sei ein wichtiger Motor für Wachstum und Wohlstand in Deutschland, machte der Kanzler deutlich. Auf Herausforderungen der Branche reagiere die Bundesregierung mit Maßnahmen wie sinkende Strompreise, steuerliche Entlastungen und Bürokratieabbau.
Anschließend informierte er sich auf der zeitgleich stattfindenden Internationalen Handwerksmesse über Innovationen, wie beispielsweise über ein nachhaltiges Wärmespeicher-System.
Washington, D.C., 3. März 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz ist von US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus empfangen worden.
Neben transatlantischen Beziehungen, dem Krieg in der Ukraine, Wirtschafts- und Handelsfragen war aus aktuellem Anlass die Situation in Iran ein Schwerpunkt der Gespräche.
Beide seien sich einig, dass das iranische Regime für die brutale Unterdrückung seiner Bevölkerung verantwortlich sei, so der Kanzler nach den Gesprächen. Es war sein dritter Besuch innerhalb von neun Monaten in Washington, D.C.
Berlin, 4. März 2026: Im Kabinett wurde unter anderem die Modernisierung des Designrechts beschlossen. So sollen neue digitale Erscheinungsformen wie digitale Produkte und virtuelle Gestaltungen als Design anerkannt werden.
München, 6. März 2026: Das jährlich stattfindende Spitzengespräch der vier Spitzenverbände BDI, BDA, DIHK und ZDH nutzte der Bundeskanzler für einen Dialog mit der deutschen Wirtschaft.
Das Handwerk sei ein wichtiger Motor für Wachstum und Wohlstand in Deutschland, machte der Kanzler deutlich. Auf Herausforderungen der Branche reagiere die Bundesregierung mit Maßnahmen wie sinkende Strompreise, steuerliche Entlastungen und Bürokratieabbau.
Anschließend informierte er sich auf der zeitgleich stattfindenden Internationalen Handwerksmesse über Innovationen, wie beispielsweise über ein nachhaltiges Wärmespeicher-System.