Fotoreihe
In der Woche vom 13. bis 19. April verkündete Kanzler Merz mit den Spitzen der Regierungskoalition Entlastungen für Wirtschaft und Bevölkerung. Zudem fanden Deutsch-Ukrainische Regierungskonsultationen statt, er traf den Vorsitzenden der Kommission der Afrikanischen Union und den Premierminister Irlands. Außerdem nahm der Kanzler an einer Konferenz zur Sicherung der Straße von Hormus teil und eröffnete die Hannover Messe. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 13. April 2026: Angesichts der hohen Energiepreise hat sich die Regierungskoalition auf schnelle Hilfen für Verbraucher und Wirtschaft geeinigt. Gemeinsam traten die Vorsitzenden der Regierungsparteien am Montag im Bundeskanzleramt vor die Presse.
Schnelle Entlastungen bei den Spritpreisen ermöglicht die Senkung der Mineralölsteuer. Kanzler Merz betonte, dieser Schritt werde „sehr schnell die Lage für die Autofahrer und für die Betriebe im Land verbessern“. Zudem plant die Regierungskoalition zum 1. Januar 2027 eine Reform der Einkommensteuer, um kleinere und mittlere Einkommen dauerhaft zu entlasten.
Berlin, 14. April 2026: Am Dienstag empfing Bundeskanzler Friedrich Merz den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Mitglieder des Ministerkabinetts zu Deutsch-Ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin.
Bei den ersten Konsultationen nach über 20 Jahren wurden zentrale Weichen für eine strategische Partnerschaft der beiden Länder gestellt. „Unsere Zusammenarbeit ist heute wirkungsvoller, unsere vertrauensvolle Partnerschaft stärker und unsere Freundschaft und die Verbundenheit zwischen unseren Gesellschaften tiefer denn je“, betonte Merz.
Die Afrikanische Union – als einzige kontinentale afrikanische Organisation – ist ein entscheidender Partner der Bundesregierung in Afrika. In vielen Bereichen wolle man die Zusammenarbeit verstärken, so Bundeskanzler Merz beim Treffen mit dem Vorsitzenden Mahmoud Ali Youssouf.
Berlin, 15. April 2026: Bundeskanzler Merz leitete wie üblich die Kabinettssitzung. In dieser Woche beschlossen die Ressorts unter anderem eine finanzielle Unterstützung von Ländern und Kommunen und einen Entwurf zur Änderung des Vereinsgesetzes.
In Frankfurt am Main beglückwünschte der Bundeskanzler die Lufthansa zum 100-jährigen Bestehen. Die „Lufthansa stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, betonte er.
Am Mittwochabend nahm der Kanzler auf Einladung des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, am traditionellen Sachsen-Anhalt-Abend unter dem Motto #moderndenken in der James-Simon-Galerie in Berlin teil.
Paris, 17. April 2026: Um die Lage in der Straße von Hormus ging es am Freitag in Frankreich. Dort beriet der Bundeskanzler auf Einladung des französischen Präsident Macron und des britischen Premierministers Starmer gemeinsam mit Italiens Ministerpräsidentin Meloni und weiteren zugeschalteten Staats- und Regierungschefs. Deutschland sei bereit, einen Beitrag zur Sicherung der freien Schifffahrt zu leisten, erklärte der Kanzler im Anschluss.
Hannover, 19. April 2026: Anlässlich der diesjährigen Hannover Messe empfing Bundeskanzler Merz am Sonntag den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva in den Herrenhäuser Gärten. Denn Brasilien ist in diesem Jahr Partnerland der weltweit größten Industriemesse, die vom 20. bis 24. April stattfindet.
„Es ein gutes zeitliches Zusammentreffen, dass wir uns gerade in diesen Tagen hier in Hannover mit Brasilien treffen“, betonte Kanzler Merz bei der Eröffnung der Messe, „denn in der nächsten Woche, am 1. Mai, tritt das MERCOSUR-Abkommen endlich in Kraft.“
Berlin, 13. April 2026: Angesichts der hohen Energiepreise hat sich die Regierungskoalition auf schnelle Hilfen für Verbraucher und Wirtschaft geeinigt. Gemeinsam traten die Vorsitzenden der Regierungsparteien am Montag im Bundeskanzleramt vor die Presse.
Schnelle Entlastungen bei den Spritpreisen ermöglicht die Senkung der Mineralölsteuer. Kanzler Merz betonte, dieser Schritt werde „sehr schnell die Lage für die Autofahrer und für die Betriebe im Land verbessern“. Zudem plant die Regierungskoalition zum 1. Januar 2027 eine Reform der Einkommensteuer, um kleinere und mittlere Einkommen dauerhaft zu entlasten.
Berlin, 14. April 2026: Am Dienstag empfing Bundeskanzler Friedrich Merz den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Mitglieder des Ministerkabinetts zu Deutsch-Ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin.
Bei den ersten Konsultationen nach über 20 Jahren wurden zentrale Weichen für eine strategische Partnerschaft der beiden Länder gestellt. „Unsere Zusammenarbeit ist heute wirkungsvoller, unsere vertrauensvolle Partnerschaft stärker und unsere Freundschaft und die Verbundenheit zwischen unseren Gesellschaften tiefer denn je“, betonte Merz.
Die Afrikanische Union – als einzige kontinentale afrikanische Organisation – ist ein entscheidender Partner der Bundesregierung in Afrika. In vielen Bereichen wolle man die Zusammenarbeit verstärken, so Bundeskanzler Merz beim Treffen mit dem Vorsitzenden Mahmoud Ali Youssouf.
Berlin, 15. April 2026: Bundeskanzler Merz leitete wie üblich die Kabinettssitzung. In dieser Woche beschlossen die Ressorts unter anderem eine finanzielle Unterstützung von Ländern und Kommunen und einen Entwurf zur Änderung des Vereinsgesetzes.
In Frankfurt am Main beglückwünschte der Bundeskanzler die Lufthansa zum 100-jährigen Bestehen. Die „Lufthansa stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft“, betonte er.
Am Mittwochabend nahm der Kanzler auf Einladung des Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, am traditionellen Sachsen-Anhalt-Abend unter dem Motto #moderndenken in der James-Simon-Galerie in Berlin teil.
Paris, 17. April 2026: Um die Lage in der Straße von Hormus ging es am Freitag in Frankreich. Dort beriet der Bundeskanzler auf Einladung des französischen Präsident Macron und des britischen Premierministers Starmer gemeinsam mit Italiens Ministerpräsidentin Meloni und weiteren zugeschalteten Staats- und Regierungschefs. Deutschland sei bereit, einen Beitrag zur Sicherung der freien Schifffahrt zu leisten, erklärte der Kanzler im Anschluss.
Hannover, 19. April 2026: Anlässlich der diesjährigen Hannover Messe empfing Bundeskanzler Merz am Sonntag den brasilianischen Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva in den Herrenhäuser Gärten. Denn Brasilien ist in diesem Jahr Partnerland der weltweit größten Industriemesse, die vom 20. bis 24. April stattfindet.
„Es ein gutes zeitliches Zusammentreffen, dass wir uns gerade in diesen Tagen hier in Hannover mit Brasilien treffen“, betonte Kanzler Merz bei der Eröffnung der Messe, „denn in der nächsten Woche, am 1. Mai, tritt das MERCOSUR-Abkommen endlich in Kraft.“