Fotoreihe
Bundeskanzler Merz hat in der Woche vom 29. Juni bis 5. Juli das Kabinett im Bundesverteidigungsministerium geleitet, an der auch der NATO-Generalsekretär teilnahm. Zudem hat der Koalitionsausschuss tiefgreifende Reformen beschlossen. Außerdem empfing der Kanzler die baltischen Staats- und Regierungschefs. Sehen Sie hier die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 1. Juli 2026: Das Kabinett hat am Mittwoch im Bundesverteidigungsministerium getagt. NATO-Generalsekretär Rutte nahm als Gast an der Sitzung teil.
Zum zweiten Mal in dieser Legislatur war das Bundeskabinett im Verteidigungsministerium zusammengekommen. Es wurden mehrere Beschlüsse gefasst, die die Bundeswehr stärken und die Gesellschaft resilienter machen sollen.
In der anschließenden Pressekonferenz betonte Kanzler Merz, dass Deutschland sicherheitspolitisch Tempo mache. „Das braucht es in einer Weltlage, in der wir als Europäer schnell und entschieden Verantwortung für unsere Freiheit, für unsere Sicherheit und auch für unseren Wohlstand übernehmen müssen und wollen“, sagte er.
Berlin, 2. Juli 2026: Mit insgesamt 34 Maßnahmen wolle man Deutschland fit machen,
„Wir modernisieren unser Land und führen es in die Zukunft“, verkündete der Kanzler. Mit den Reformen werde die Regierungskoalition die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, Bürokratie zurückbauen, den Sozialstaat erhalten und Steuern senken.
In der ZDF-Sendung von Maybrit Illner erläuterte der Bundeskanzler am Abend das erarbeitete Reformpaket ausführlich.
Berlin, 3. Juli 2026: Am Freitag empfing Bundeskanzler Merz die Staats- und Regierungschefs der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen in Berlin.
Bei dem Treffen standen die Vorbereitung des kommenden NATO-Gipfels in Ankara, sicherheits- und verteidigungspolitische Themen sowie die weitere Unterstützung der Ukraine im Mittelpunkt.
„Die Sicherheit der baltischen Staaten ist auch unsere Sicherheit“, betonte Merz bei der Pressekonferenz. An der Klarsicht und Entschlossenheit der baltischen Partner nehme sich die Bundesregierung ein Vorbild.
Berlin, 1. Juli 2026: Das Kabinett hat am Mittwoch im Bundesverteidigungsministerium getagt. NATO-Generalsekretär Rutte nahm als Gast an der Sitzung teil.
Zum zweiten Mal in dieser Legislatur war das Bundeskabinett im Verteidigungsministerium zusammengekommen. Es wurden mehrere Beschlüsse gefasst, die die Bundeswehr stärken und die Gesellschaft resilienter machen sollen.
In der anschließenden Pressekonferenz betonte Kanzler Merz, dass Deutschland sicherheitspolitisch Tempo mache. „Das braucht es in einer Weltlage, in der wir als Europäer schnell und entschieden Verantwortung für unsere Freiheit, für unsere Sicherheit und auch für unseren Wohlstand übernehmen müssen und wollen“, sagte er.
Berlin, 2. Juli 2026: Mit insgesamt 34 Maßnahmen wolle man Deutschland fit machen,
„Wir modernisieren unser Land und führen es in die Zukunft“, verkündete der Kanzler. Mit den Reformen werde die Regierungskoalition die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, Bürokratie zurückbauen, den Sozialstaat erhalten und Steuern senken.
In der ZDF-Sendung von Maybrit Illner erläuterte der Bundeskanzler am Abend das erarbeitete Reformpaket ausführlich.
Berlin, 3. Juli 2026: Am Freitag empfing Bundeskanzler Merz die Staats- und Regierungschefs der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen in Berlin.
Bei dem Treffen standen die Vorbereitung des kommenden NATO-Gipfels in Ankara, sicherheits- und verteidigungspolitische Themen sowie die weitere Unterstützung der Ukraine im Mittelpunkt.
„Die Sicherheit der baltischen Staaten ist auch unsere Sicherheit“, betonte Merz bei der Pressekonferenz. An der Klarsicht und Entschlossenheit der baltischen Partner nehme sich die Bundesregierung ein Vorbild.