Fotoreihe
In der Woche vom 04. bis zum 10. Mai empfing der Bundeskanzler den portugiesischen Ministerpräsidenten, besuchte den Unternehmertag-NRW in Düsseldorf und den Großen Übersee-Tag in Hamburg. Außerdem hielt Kanzler Merz eine Rede beim IHK-Tag 2026 und bei den Feierlichkeiten zu einem Jahr Bundesdigitalministerium. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 5. Mai 2026: Beim Besuch von Portugals Ministerpräsident Luís Montenegro am Dienstag war die Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ein Kernanliegen.
Bereits jetzt ist Deutschlands zweitgrößter Handelspartner Portugals. Beim Besuch nannte Merz sowohl Projekte im Bereich Digitalisierung als auch einen möglichen Einstieg der Lufthansa bei der nationalen portugiesischen Fluggesellschaft TAP.
Berlin, 7. Mai 2026: Vorbereitung auf die Kabinettssitzung: Die Bundesregierung ist seit einem Jahr im Amt. In dieser Zeit hat sie 190 Gesetze auf den Weg gebracht. Außerdem hat sie besonders in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtige Weichen gestellt.
Auch in der Sendung „Was nun?“ waren die ersten zwölf Monate der schwarz-roten Regierung Thema. Der Bundeskanzler unterstrich: „Wir haben noch längst nicht alles erreicht, aber wir haben viel erreicht.“
Am Nachmittag wurde der Kanzler in Düsseldorf zum NRW-Unternehmertag erwartet. Dort hielt er die Festrede und nahm anschließend an einer Diskussionsrunde teil.
Er thematisierte die geoökonomischen und strukturellen Herausforderungen, vor denen die Wirtschaft derzeit stehe. Dadurch leide auch die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands, die Voraussetzung für den Erhalt des Wohlstandes und der Leistungsfähigkeit des Landes sei.
Hamburg, 7. Mai 2026: Am Donnerstag nahm der Bundeskanzler am Großen Übersee-Tag teil. Der vom Übersee-Club 1950 ins Leben gerufene Tag erinnert an die Verleihung der Hafenrechte an die Stadt Hamburg durch Kaiser Friedrich Barbarossa im Jahre 1189.
In seiner Rede sprach er unter anderem über den aktuellen Epochenbruch, der mit einer Einschränkung des Freihandels und Protektionismus einhergeht. Im Bereich der Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaft sei man in einem Reformprozess, sagte Kanzler Merz.
„Doppelt herausfordernd“ nannte Bundeskanzler Merz die Lage der Wirtschaft auf dem IHK-Tag 2026. Er forderte, die notwendigen Schritte für eine nachhaltige Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme insgesamt anzugehen.
Außerdem feierte Merz mit Digitalminister Karsten Wildberger und dessen Mitarbeitenden den ersten Geburtstag des neu geschaffenen Ministeriums.
Die Gründung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) sei „vielleicht eine der wichtigsten Zukunftsentscheidungen, die wir in der Bundesregierung für unser Land getroffen haben“, betonte der Kanzler.
Kein anderer war in Baden-Württemberg so lange Ministerpräsident: Am Abend verabschiedete der Kanzler Winfried Kretschmann, der seit 2011 im Amt ist, bei der Wahl im März 2026 aber nicht mehr antrat.
Berlin, 5. Mai 2026: Beim Besuch von Portugals Ministerpräsident Luís Montenegro am Dienstag war die Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ein Kernanliegen.
Bereits jetzt ist Deutschlands zweitgrößter Handelspartner Portugals. Beim Besuch nannte Merz sowohl Projekte im Bereich Digitalisierung als auch einen möglichen Einstieg der Lufthansa bei der nationalen portugiesischen Fluggesellschaft TAP.
Berlin, 7. Mai 2026: Vorbereitung auf die Kabinettssitzung: Die Bundesregierung ist seit einem Jahr im Amt. In dieser Zeit hat sie 190 Gesetze auf den Weg gebracht. Außerdem hat sie besonders in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtige Weichen gestellt.
Auch in der Sendung „Was nun?“ waren die ersten zwölf Monate der schwarz-roten Regierung Thema. Der Bundeskanzler unterstrich: „Wir haben noch längst nicht alles erreicht, aber wir haben viel erreicht.“
Am Nachmittag wurde der Kanzler in Düsseldorf zum NRW-Unternehmertag erwartet. Dort hielt er die Festrede und nahm anschließend an einer Diskussionsrunde teil.
Er thematisierte die geoökonomischen und strukturellen Herausforderungen, vor denen die Wirtschaft derzeit stehe. Dadurch leide auch die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands, die Voraussetzung für den Erhalt des Wohlstandes und der Leistungsfähigkeit des Landes sei.
Hamburg, 7. Mai 2026: Am Donnerstag nahm der Bundeskanzler am Großen Übersee-Tag teil. Der vom Übersee-Club 1950 ins Leben gerufene Tag erinnert an die Verleihung der Hafenrechte an die Stadt Hamburg durch Kaiser Friedrich Barbarossa im Jahre 1189.
In seiner Rede sprach er unter anderem über den aktuellen Epochenbruch, der mit einer Einschränkung des Freihandels und Protektionismus einhergeht. Im Bereich der Wettbewerbsfähigkeit der Volkswirtschaft sei man in einem Reformprozess, sagte Kanzler Merz.
„Doppelt herausfordernd“ nannte Bundeskanzler Merz die Lage der Wirtschaft auf dem IHK-Tag 2026. Er forderte, die notwendigen Schritte für eine nachhaltige Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme insgesamt anzugehen.
Außerdem feierte Merz mit Digitalminister Karsten Wildberger und dessen Mitarbeitenden den ersten Geburtstag des neu geschaffenen Ministeriums.
Die Gründung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) sei „vielleicht eine der wichtigsten Zukunftsentscheidungen, die wir in der Bundesregierung für unser Land getroffen haben“, betonte der Kanzler.
Kein anderer war in Baden-Württemberg so lange Ministerpräsident: Am Abend verabschiedete der Kanzler Winfried Kretschmann, der seit 2011 im Amt ist, bei der Wahl im März 2026 aber nicht mehr antrat.