Fotoreihe
Bundeskanzler Merz ist in dieser Woche zum NATO-Gipfel nach Ankara gereist, um sich mit den Staats- und Regierungschefinnen und -chefs unter anderem über die Verteidigungsausgaben, die gemeinsame Verteidigungsindustrie und die Unterstützung der Ukraine auszutauschen. Zudem hat er im Kabinett zusammen mit den Ministerinnen und Ministern den Haushalt 2027 beschlossen und eine Regierungserklärung im Bundestag gehalten. Sehen Sie hier die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 6. Juli 2026: In seiner wöchentlichen Sitzung beschließt das Kabinett unter Leitung des Bundeskanzlers den Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 und den Finanzplan bis 2030. Sie bilden die Voraussetzungen, um Zukunftsinvestitionen, Reformen und Konsolidierungsmaßnahmen voranzubringen.
Ankara, 7. Juli 2026: Am Flughafen von Ankara wurden Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Frau Charlotte mit Blumen begrüßt. Der Kanzler nahm in der türkischen Hauptstadt am zweitägigen NATO-Gipfel teil. Begleitet wurde er unter anderem von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius.
Zum Auftakt der politischen Gespräche traf Kanzler Merz den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Zentrales Thema war die weitere militärische Unterstützung der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg.
Im Anschluss traf sich Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney und dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre. Kanada plant die Beschaffung von zwölf U-Booten aus deutsch-norwegischer Entwicklung. Für den Kanzler ist dies „nicht nur wirtschaftlich eine schöne Nachricht, das ist auch eine gute Nachricht für unsere gemeinsame Sicherheit“.
Ankara, 8. Juli 2026: Am zweiten Tag des Gipfeltreffens standen die Arbeitssitzungen aller Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der 32 NATO-Mitgliedstaaten auf der Agenda.
Im Rahmen des NATO-Gipfels traf Friedrich Merz auch den Gastgeber, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Mit ihm tauschte er sich in einem bilateralen Gespräch aus.
Berlin, 9. Juli 2026: Im Plenarsaal des Deutschen Bundestages gab Bundeskanzler Merz am Morgen eine Regierungserklärung zur aktuellen politischen Lage ab. Er warb für einen optimistischen Blick auf die geplanten Reformen, denn „Wir sind ein starkes Land: wirtschaftlich, politisch und auch gesellschaftlich“, so der Kanzler.
Berlin, 6. Juli 2026: In seiner wöchentlichen Sitzung beschließt das Kabinett unter Leitung des Bundeskanzlers den Haushaltsentwurf für das Jahr 2027 und den Finanzplan bis 2030. Sie bilden die Voraussetzungen, um Zukunftsinvestitionen, Reformen und Konsolidierungsmaßnahmen voranzubringen.
Ankara, 7. Juli 2026: Am Flughafen von Ankara wurden Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Frau Charlotte mit Blumen begrüßt. Der Kanzler nahm in der türkischen Hauptstadt am zweitägigen NATO-Gipfel teil. Begleitet wurde er unter anderem von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius.
Zum Auftakt der politischen Gespräche traf Kanzler Merz den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Zentrales Thema war die weitere militärische Unterstützung der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg.
Im Anschluss traf sich Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney und dem norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre. Kanada plant die Beschaffung von zwölf U-Booten aus deutsch-norwegischer Entwicklung. Für den Kanzler ist dies „nicht nur wirtschaftlich eine schöne Nachricht, das ist auch eine gute Nachricht für unsere gemeinsame Sicherheit“.
Ankara, 8. Juli 2026: Am zweiten Tag des Gipfeltreffens standen die Arbeitssitzungen aller Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der 32 NATO-Mitgliedstaaten auf der Agenda.
Im Rahmen des NATO-Gipfels traf Friedrich Merz auch den Gastgeber, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Mit ihm tauschte er sich in einem bilateralen Gespräch aus.
Berlin, 9. Juli 2026: Im Plenarsaal des Deutschen Bundestages gab Bundeskanzler Merz am Morgen eine Regierungserklärung zur aktuellen politischen Lage ab. Er warb für einen optimistischen Blick auf die geplanten Reformen, denn „Wir sind ein starkes Land: wirtschaftlich, politisch und auch gesellschaftlich“, so der Kanzler.