In der Woche vom 06. bis 12. Oktober empfing Kanzler Merz den Präsidenten des Zentralrats der Juden, besuchte Bremen und Bremerhaven, traf sich zum Koalitionsausschuss, empfing Vertreterinnen und Vertreter der Automobilindustrie und hielt eine Rede beim Tag der Markenwirtschaft. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Montag, 6. Oktober 2025: Beim Besuch von Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, betonte der Kanzler, dass die Bundesregierung sich weiter mit aller Macht dafür einsetzen werde, dass Jüdinnen und Juden sicher und geschützt in Deutschland leben können.
Am Abend war der Kanzler der erste Gast des neuen Talkformats „Pinar Atalay”.
In der neuen Sendung sprachen sie über die Regierungsarbeit der ersten fünf Monate. Merz wurde am Tag seiner Wahl zum Bundeskanzer im Kanzleramt bereits von Pinar Atalay interviewt.
Bremerhaven, 7. Oktober 2025: Der Antrittsbesuch im Bundesland Bremen führten den Kanzler und Bremens Bürgermeister und Senatspräsident Andreas Bovenschulte unter anderem auf eine Containerbrücke im Überseehafen.
Merz hob bei dem Besuch die strategische Bedeutung Bremerhavens hervor. Der Kanzler würdigte die Leistungsfähigkeit des Hafens als zentralen Standort für den Welthandel und die militärische Zusammenarbeit.
Berlin, 8. Oktober 2025: Am Mittwoch beschloss das Kabinett unter anderem Anpassungen des Bundespolizeigesetzes und der Krankhausreform.
Berlin, 9. Oktober 2025: Der Kanzler kam am Donnerstagmorgen mit den Spitzen der Koalition im Kanzleramt zusammen, um über die Ergebnisse des Ausschusses zu informieren.
Merz verkündete zentrale Reformvorhaben. So sollen drei Milliarden Euro zusätzlich in die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur fließen. Zudem soll die Aktivrente in Kraft treten und für Sozialleistungen sollen strengere Regeln gelten.
Für ein Gespräch über die Zukunft der Automobilindustrie hatte der Kanzler Vertreterinnen und Vertreter von Autoherstellern und Zulieferern, Verbänden und Gewerkschaft ins Kanzleramt eingeladen.
Bei der gemeinsamen Pressekonferenz – mit VDA-Präsidentin Hildegard Müller, Finanzminister Lars Klingbeil und IG Metall-Vorsitzender Christiane Benner – im Anschluss, betonte der Kanzler, dass es kein sofortiges Aus für den Verbrennermotor in der EU 2035 geben dürfe. Er werde sich in der EU für eine Änderung der bisherigen Regelung einsetzen.
Im Anschluss sprach sich der Kanzler beim Tag der Markenwirtschaft für eine Entwicklung des Kapitalmarktes aus: „Überall dort, wo es einen besseren Kapitalmarkt gibt, gibt es eine sehr viel stärkere Vermögensbildung der privaten Haushalte.”
Montag, 6. Oktober 2025: Beim Besuch von Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, betonte der Kanzler, dass die Bundesregierung sich weiter mit aller Macht dafür einsetzen werde, dass Jüdinnen und Juden sicher und geschützt in Deutschland leben können.
Am Abend war der Kanzler der erste Gast des neuen Talkformats „Pinar Atalay”.
In der neuen Sendung sprachen sie über die Regierungsarbeit der ersten fünf Monate. Merz wurde am Tag seiner Wahl zum Bundeskanzer im Kanzleramt bereits von Pinar Atalay interviewt.
Bremerhaven, 7. Oktober 2025: Der Antrittsbesuch im Bundesland Bremen führten den Kanzler und Bremens Bürgermeister und Senatspräsident Andreas Bovenschulte unter anderem auf eine Containerbrücke im Überseehafen.
Merz hob bei dem Besuch die strategische Bedeutung Bremerhavens hervor. Der Kanzler würdigte die Leistungsfähigkeit des Hafens als zentralen Standort für den Welthandel und die militärische Zusammenarbeit.
Berlin, 8. Oktober 2025: Am Mittwoch beschloss das Kabinett unter anderem Anpassungen des Bundespolizeigesetzes und der Krankhausreform.
Berlin, 9. Oktober 2025: Der Kanzler kam am Donnerstagmorgen mit den Spitzen der Koalition im Kanzleramt zusammen, um über die Ergebnisse des Ausschusses zu informieren.
Merz verkündete zentrale Reformvorhaben. So sollen drei Milliarden Euro zusätzlich in die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur fließen. Zudem soll die Aktivrente in Kraft treten und für Sozialleistungen sollen strengere Regeln gelten.
Für ein Gespräch über die Zukunft der Automobilindustrie hatte der Kanzler Vertreterinnen und Vertreter von Autoherstellern und Zulieferern, Verbänden und Gewerkschaft ins Kanzleramt eingeladen.
Bei der gemeinsamen Pressekonferenz – mit VDA-Präsidentin Hildegard Müller, Finanzminister Lars Klingbeil und IG Metall-Vorsitzender Christiane Benner – im Anschluss, betonte der Kanzler, dass es kein sofortiges Aus für den Verbrennermotor in der EU 2035 geben dürfe. Er werde sich in der EU für eine Änderung der bisherigen Regelung einsetzen.
Im Anschluss sprach sich der Kanzler beim Tag der Markenwirtschaft für eine Entwicklung des Kapitalmarktes aus: „Überall dort, wo es einen besseren Kapitalmarkt gibt, gibt es eine sehr viel stärkere Vermögensbildung der privaten Haushalte.”