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In dieser Woche hat Bundeskanzler Merz am Ostdeutschen Wirtschaftsforum teilgenommen und den neuen ungarischen Ministerpräsidenten Magyar zu dessen Antrittsbesuch empfangen. Darüber hinaus tauschte er sich mit Mitgliedern des Deutschen Bundesjugendrings zu aktuellen jugendpolitischen Themen aus und reiste zum EU-Westbalkan-Gipfel nach Tivat, Montenegro. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Bad Saarow, 2. Juni 2026: In seiner Rede beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum am Dienstag betonte Kanzler Merz die Stärken des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland. Der Weg zu industrieller Stärke von morgen liege in „Forschung, Entwicklung und Produktion in neue Wertschöpfungslogiken“, so Merz.
Mit Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie und Infrastruktur diskutierte Kanzler Merz über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland.
Am Mittag empfing Bundeskanzler Friedrich Merz den neuen ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar zu dessen Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt.
Dessen großartiger Wahlsieg sei auch eine Inspiration für ganz Europa. Wenn Ungarn wieder klar auf der Seite eines geeinten Europas stehe, stärke das „die Sache der Freiheit und des Friedens“ in Europa, betonte der Kanzler in der gemeinsamen Pressekonferenz.
Am Dienstagnachmittag hat Kanzler Merz rund 40 junge Engagierte aus verschiedenen Mitgliedsorganisationen des Deutschen Bundesjugendrings getroffen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen aktuelle jugendpolitische Themen.
München, 5. Juni 2026: Am Morgen ging es für den Bundeskanzler nach Tivat in Montenegro zum EU-Westbalkan-Gipfel. Dort trifft er mit Vertreterinnen und Vertretern der westlichen Balkan-Beitrittskandidaten-Staaten, weiteren EU-Staats- und Regierungschefinnen und -chefs sowie den Spitzen der EU zusammen.
Tivat: Im Mittelpunkt der Konferenz steht der mögliche Beitritt von Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien zur Europäischen Union.
„Die klare Botschaft des heutigen Tages ist und wird bleiben: Wir wollen euch, und wir wollen, dass die Staaten dieser Region bald Mitglieder der Europäischen Union werden“, sagte Merz nach dem Gipfeltreffen.
Bad Saarow, 2. Juni 2026: In seiner Rede beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum am Dienstag betonte Kanzler Merz die Stärken des Wirtschaftsstandorts Ostdeutschland. Der Weg zu industrieller Stärke von morgen liege in „Forschung, Entwicklung und Produktion in neue Wertschöpfungslogiken“, so Merz.
Mit Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie und Infrastruktur diskutierte Kanzler Merz über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland.
Am Mittag empfing Bundeskanzler Friedrich Merz den neuen ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar zu dessen Antrittsbesuch im Bundeskanzleramt.
Dessen großartiger Wahlsieg sei auch eine Inspiration für ganz Europa. Wenn Ungarn wieder klar auf der Seite eines geeinten Europas stehe, stärke das „die Sache der Freiheit und des Friedens“ in Europa, betonte der Kanzler in der gemeinsamen Pressekonferenz.
Am Dienstagnachmittag hat Kanzler Merz rund 40 junge Engagierte aus verschiedenen Mitgliedsorganisationen des Deutschen Bundesjugendrings getroffen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen aktuelle jugendpolitische Themen.
München, 5. Juni 2026: Am Morgen ging es für den Bundeskanzler nach Tivat in Montenegro zum EU-Westbalkan-Gipfel. Dort trifft er mit Vertreterinnen und Vertretern der westlichen Balkan-Beitrittskandidaten-Staaten, weiteren EU-Staats- und Regierungschefinnen und -chefs sowie den Spitzen der EU zusammen.
Tivat: Im Mittelpunkt der Konferenz steht der mögliche Beitritt von Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Nordmazedonien und Serbien zur Europäischen Union.
„Die klare Botschaft des heutigen Tages ist und wird bleiben: Wir wollen euch, und wir wollen, dass die Staaten dieser Region bald Mitglieder der Europäischen Union werden“, sagte Merz nach dem Gipfeltreffen.