Fotoreihe
In der Woche vom 15. bis 21. Dezember empfing der Bundeskanzler den ukrainischen Präsidenten Selenskyj, europäische Regierungschefinnen und -chefs sowie die Spitzen von EU und NATO im Kanzleramt. Außerdem reiste Kanzler Merz zum letzten Antrittsbesuch der Bundesländer nach Hessen, gab eine Regierungserklärung ab und nahm am Europäischen Rat in Brüssel sowie an einer Gedenkveranstaltung in Magdeburg teil. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 15. Dezember 2025: Am Montag gingen die Gespräche um einen Waffenstillstand in der Ukraine im Kanzleramt weiter. Der Kanzler empfing dazu den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der bereits am Sonntag in Berlin eingetroffen war.
Der Einladung folgten darüber hinaus mehrere europäische Regierungschefinnen und Regierungschefs sowie die Spitzen der EU und NATO. Aus den USA kam Steve Witkoff als Sondergesandter zu den Beratungen. „Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die Ukraine“, sagte der Kanzler am Rande der Beratungen.
Fragen rund um Sicherheitsgarantien, Territorien und wirksame Mechanismen zur Überwachung eines Waffenstillstands standen an diesen Abend im Fokus der Beratungen.
Bereits am Nachmittag beim Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforum hatte Bundeskanzler Merz in seiner Rede die Bedeutung einer freien und souveränen Ukraine für Europa unterstrichen. Er sehe es als zentrale Aufgabe, das Land zu unterstützen.
Frankfurt/Main, 16. Dezember 2025: Bei seinem 16. Antrittsbesuch in den Bundesländern war der Kanzler zu Gast in Hessen bei Ministerpräsident Boris Rhein. In Frankfurt/Main stand etwas Besonderes auf dem Besuchsprogramm.
Terminal 3 von Deutschlands größtem Verkehrsflughafen wurde kurzfristig zum Kabinettssaal umgebaut. Es sei für ihn „eine in jeder Hinsicht lohnende Reise durch die Republik“ gewesen, resümierte der Bundeskanzler rückblickend auf seine Besuche in den 16 Bundesländern. Er habe das Land noch einmal von seiner ganzen Vielfalt her vertieft kennengelernt.
Zurück in Berlin war der Kanzler zu Gast bei der ZDF-Interviewreihe „Was nun, ….?“ und stellte sich den Fragen der Redakteurinnen Bettina Schausten (r.) und Anne Gellinek.
Berlin, 17. Dezember 2025: Am Mittwoch antwortete der Kanzler im Deutschen Bundestag zunächst auf die Fragen der Bundestagsabgeordneten im Plenum.
Anschließend richtete er sich an die Abgeordneten des Bundestags für eine Regierungserklärung zum bevorstehenden Europäischen Rat in Brüssel.
Brüssel, 18. Dezember 2025: Auf der Tagesordnung beim Europäischen Rat standen die weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine und Beratungen zum MERCOSUR-Handelsabkommen.
Die Beratungen für eine Einigung aller 27 EU-Staats- und Regierungschefinnen und -chefs zur Nutzung sogenannter „frozen assets“ (eingefrorener russischer Vermögen) für die Finanzierung der Ukraine zogen sich bis weit in die Nacht.
Brüssel, 19. Dezember 2025: Am frühen Freitagmorgen trat der Kanzler vor die Presse. Die EU konnte sich auf ein umfassendes Finanzpaket für die Ukraine einigen. Kernstück sei ein zinsloser Kredit über 90 Milliarden Euro. „Europa hat verstanden, was die Stunde geschlagen hat“, betonte Merz.
Magdeburg, 20. Dezember 2025: „Der 20. Dezember wird ein Tag des Gedenkens, der Erinnerung bleiben“, sagte Kanzler Merz bei einer Gedenkveranstaltung für die Toten, Verletzten und Betroffenen des Magdeburger Weihnachtsmarktanschlags im letzten Jahr.
„Wir denken an jeden Einzelnen und jede Einzelne, die schwer tragen an der körperlichen und seelischen Beschädigung, die dieses Verbrechen hinterlassen hat", so der Bundeskanzler.
Berlin, 15. Dezember 2025: Am Montag gingen die Gespräche um einen Waffenstillstand in der Ukraine im Kanzleramt weiter. Der Kanzler empfing dazu den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der bereits am Sonntag in Berlin eingetroffen war.
Der Einladung folgten darüber hinaus mehrere europäische Regierungschefinnen und Regierungschefs sowie die Spitzen der EU und NATO. Aus den USA kam Steve Witkoff als Sondergesandter zu den Beratungen. „Wir haben jetzt die Chance auf einen echten Friedensprozess für die Ukraine“, sagte der Kanzler am Rande der Beratungen.
Fragen rund um Sicherheitsgarantien, Territorien und wirksame Mechanismen zur Überwachung eines Waffenstillstands standen an diesen Abend im Fokus der Beratungen.
Bereits am Nachmittag beim Deutsch-Ukrainischen Wirtschaftsforum hatte Bundeskanzler Merz in seiner Rede die Bedeutung einer freien und souveränen Ukraine für Europa unterstrichen. Er sehe es als zentrale Aufgabe, das Land zu unterstützen.
Frankfurt/Main, 16. Dezember 2025: Bei seinem 16. Antrittsbesuch in den Bundesländern war der Kanzler zu Gast in Hessen bei Ministerpräsident Boris Rhein. In Frankfurt/Main stand etwas Besonderes auf dem Besuchsprogramm.
Terminal 3 von Deutschlands größtem Verkehrsflughafen wurde kurzfristig zum Kabinettssaal umgebaut. Es sei für ihn „eine in jeder Hinsicht lohnende Reise durch die Republik“ gewesen, resümierte der Bundeskanzler rückblickend auf seine Besuche in den 16 Bundesländern. Er habe das Land noch einmal von seiner ganzen Vielfalt her vertieft kennengelernt.
Zurück in Berlin war der Kanzler zu Gast bei der ZDF-Interviewreihe „Was nun, ….?“ und stellte sich den Fragen der Redakteurinnen Bettina Schausten (r.) und Anne Gellinek.
Berlin, 17. Dezember 2025: Am Mittwoch antwortete der Kanzler im Deutschen Bundestag zunächst auf die Fragen der Bundestagsabgeordneten im Plenum.
Anschließend richtete er sich an die Abgeordneten des Bundestags für eine Regierungserklärung zum bevorstehenden Europäischen Rat in Brüssel.
Brüssel, 18. Dezember 2025: Auf der Tagesordnung beim Europäischen Rat standen die weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine und Beratungen zum MERCOSUR-Handelsabkommen.
Die Beratungen für eine Einigung aller 27 EU-Staats- und Regierungschefinnen und -chefs zur Nutzung sogenannter „frozen assets“ (eingefrorener russischer Vermögen) für die Finanzierung der Ukraine zogen sich bis weit in die Nacht.
Brüssel, 19. Dezember 2025: Am frühen Freitagmorgen trat der Kanzler vor die Presse. Die EU konnte sich auf ein umfassendes Finanzpaket für die Ukraine einigen. Kernstück sei ein zinsloser Kredit über 90 Milliarden Euro. „Europa hat verstanden, was die Stunde geschlagen hat“, betonte Merz.
Magdeburg, 20. Dezember 2025: „Der 20. Dezember wird ein Tag des Gedenkens, der Erinnerung bleiben“, sagte Kanzler Merz bei einer Gedenkveranstaltung für die Toten, Verletzten und Betroffenen des Magdeburger Weihnachtsmarktanschlags im letzten Jahr.
„Wir denken an jeden Einzelnen und jede Einzelne, die schwer tragen an der körperlichen und seelischen Beschädigung, die dieses Verbrechen hinterlassen hat", so der Bundeskanzler.