Fotoreihe
In der Woche vom 1. bis 7. Dezember hat der Bundeskanzler seine Antrittsreisen in die Bundesländer in Thüringen und Berlin fortgesetzt und an der Ministerpräsidentenkonferenz teilgenommen. Am Wochenende reiste der Kanzler in den Nahen Osten und traf die Regierungsspitzen von Jordanien und Israel. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 1. Dezember 2025: Mit einer Abschlusserklärung zu den deutsch-polnischen Regierungskonsultationen festigten beide Länder die sicherheitspolitische, infrastrukturelle und historische Partnerschaft. „Wir müssen und werden zusammenstehen”, unterstrich Merz bei dem Treffen im Kanzleramt.
Jena, 2. Dezember 2025: Auch der Antrittsbesuch in Thüringen bot wieder ein vielfältiges Programm: Der Bundeskanzler nahm an einer Kabinettsitzung teil, besuchte in Jena das Labor des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik, die Werkstattschule Jena und abschließend die Waldkliniken Eisenberg.
Berlin, 3. Dezember 2025: Die Kabinettssitzung am Mittwoch nutzte der Kanzler, um seinen Sprecher Stefan Kornelius mit einem Blumenstrauß zum Geburtstag zu überraschen.
Bei einem weiteren Antrittsbesuch hatte es der Kanzler nicht weit – im Roten Rathaus boten Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner und dessen Senatsmitglieder einen warmen Empfang.
Mit Wegner besuchte Merz danach noch die Berlin Space Technologies (BST) GmbH. Das Unternehmen aus Berlin-Adlershof hat sich auf die Massenfertigung von Kleinsatellitensystemen und -technologien spezialisiert und will im nächsten Jahr die Serienproduktion starten.
Berlin, 4. Dezember 2025: Wie zuvor DOSB-Präsident Weikert und die politischen Spitzen der vier Bewerberregionen unterzeichnete auch der Kanzler die Politische Vereinbarung zur deutschen Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele.
Danach tauschten sich Bund und Länder über aktuell bedeutsame Themen aus. Schwerpunkt des Treffens mit der Ministerpräsidentenkonferenz war die Föderalen Modernisierungsagenda zum Bürokratieabbau, effiziente Verfahren und digitale Prozesse.
Bundeskanzler Merz dankte den beiden MPK-Vorsitzländern Rheinland-Pfalz und Sachsen für die gute und sachorientierte Zusammenarbeit, ihm sei „ein neues, ein partnerschaftliches Verhältnis zu den Ländern sehr wichtig”.
Berlin, 5. Dezember 2025: Ein Versprechen allen Generationen gegenüber, den Jungen wie den Älteren. Das am Freitag im Bundestag beschlossene Rentenpaket bezeichnete der Kanzler als einen „zentralen Baustein unseres sozialen Sicherungssystems".
Jordanien, 6. Dezember 2025: Am Wochenende reiste der Bundeskanzler im Rahmen seiner Nah-Ost-Reise zunächst nach Jordanien. Das Land spiele eine einzigartige Rolle in der israelisch-palästinensischen Frage, so Merz.
Akaba, 6. Dezember 2025: Bundeskanzler Merz und der jordanische König Abdullah II. sind sich einig, dass der Weg in eine friedvolle Zukunft nur durch eine verhandelte Zwei-Staaten-Lösung mit einem palästinensischen Staat an der Seite Israels führen könne.
Yad Vashem, 7. Dezember 2025: Am Sonntagmorgen besuchte Bundeskanzler Merz die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Hier sei mit Händen zu greifen, welche bleibende historische Verantwortung Deutschland trage, sagte der Kanzler.
Yad Vashem, 7. Dezember 2025: In einer Gedenkzeremonie legte Bundeskanzler Merz einen Kranz in der Halle der Erinnerung nieder und gedachte der 6 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus ganz Europa, die von Deutschland ermordet wurden, weil sie Juden waren.
Jerusalem, 7. Dezember 2025: In einem Vier-Augen-Gespräch mit dem Ministerpräsidenten des Staates Israels, Benjamin Netanjahu, sprach der Kanzler unter anderem über die bleibende Verantwortung Deutschlands und über die Umsetzung des Friedensplans für Gaza.
Jerusalem, 7. Dezember 2025: Am Nachmittag traf der Bundeskanzler Überlebende der Geiselhaft und Hinterbliebene von Geiseln nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023.
Berlin, 1. Dezember 2025: Mit einer Abschlusserklärung zu den deutsch-polnischen Regierungskonsultationen festigten beide Länder die sicherheitspolitische, infrastrukturelle und historische Partnerschaft. „Wir müssen und werden zusammenstehen”, unterstrich Merz bei dem Treffen im Kanzleramt.
Jena, 2. Dezember 2025: Auch der Antrittsbesuch in Thüringen bot wieder ein vielfältiges Programm: Der Bundeskanzler nahm an einer Kabinettsitzung teil, besuchte in Jena das Labor des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik, die Werkstattschule Jena und abschließend die Waldkliniken Eisenberg.
Berlin, 3. Dezember 2025: Die Kabinettssitzung am Mittwoch nutzte der Kanzler, um seinen Sprecher Stefan Kornelius mit einem Blumenstrauß zum Geburtstag zu überraschen.
Bei einem weiteren Antrittsbesuch hatte es der Kanzler nicht weit – im Roten Rathaus boten Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner und dessen Senatsmitglieder einen warmen Empfang.
Mit Wegner besuchte Merz danach noch die Berlin Space Technologies (BST) GmbH. Das Unternehmen aus Berlin-Adlershof hat sich auf die Massenfertigung von Kleinsatellitensystemen und -technologien spezialisiert und will im nächsten Jahr die Serienproduktion starten.
Berlin, 4. Dezember 2025: Wie zuvor DOSB-Präsident Weikert und die politischen Spitzen der vier Bewerberregionen unterzeichnete auch der Kanzler die Politische Vereinbarung zur deutschen Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele.
Danach tauschten sich Bund und Länder über aktuell bedeutsame Themen aus. Schwerpunkt des Treffens mit der Ministerpräsidentenkonferenz war die Föderalen Modernisierungsagenda zum Bürokratieabbau, effiziente Verfahren und digitale Prozesse.
Bundeskanzler Merz dankte den beiden MPK-Vorsitzländern Rheinland-Pfalz und Sachsen für die gute und sachorientierte Zusammenarbeit, ihm sei „ein neues, ein partnerschaftliches Verhältnis zu den Ländern sehr wichtig”.
Berlin, 5. Dezember 2025: Ein Versprechen allen Generationen gegenüber, den Jungen wie den Älteren. Das am Freitag im Bundestag beschlossene Rentenpaket bezeichnete der Kanzler als einen „zentralen Baustein unseres sozialen Sicherungssystems".
Jordanien, 6. Dezember 2025: Am Wochenende reiste der Bundeskanzler im Rahmen seiner Nah-Ost-Reise zunächst nach Jordanien. Das Land spiele eine einzigartige Rolle in der israelisch-palästinensischen Frage, so Merz.
Akaba, 6. Dezember 2025: Bundeskanzler Merz und der jordanische König Abdullah II. sind sich einig, dass der Weg in eine friedvolle Zukunft nur durch eine verhandelte Zwei-Staaten-Lösung mit einem palästinensischen Staat an der Seite Israels führen könne.
Yad Vashem, 7. Dezember 2025: Am Sonntagmorgen besuchte Bundeskanzler Merz die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem. Hier sei mit Händen zu greifen, welche bleibende historische Verantwortung Deutschland trage, sagte der Kanzler.
Yad Vashem, 7. Dezember 2025: In einer Gedenkzeremonie legte Bundeskanzler Merz einen Kranz in der Halle der Erinnerung nieder und gedachte der 6 Millionen Männer, Frauen und Kinder aus ganz Europa, die von Deutschland ermordet wurden, weil sie Juden waren.
Jerusalem, 7. Dezember 2025: In einem Vier-Augen-Gespräch mit dem Ministerpräsidenten des Staates Israels, Benjamin Netanjahu, sprach der Kanzler unter anderem über die bleibende Verantwortung Deutschlands und über die Umsetzung des Friedensplans für Gaza.
Jerusalem, 7. Dezember 2025: Am Nachmittag traf der Bundeskanzler Überlebende der Geiselhaft und Hinterbliebene von Geiseln nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023.