In dieser Woche nahm Bundeskanzler Friedrich Merz am 27. Internationalen WDR-Europaforum teil. Zudem reiste er nach Finnland, nahm dort am Nordischen Gipfel teil und traf Ministerpräsident Petteri Orpo. Außerdem empfing er den Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, in Berlin und hielt in Aachen bei der Verleihung des Karlspreises an die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Rede. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 26. Mai 2025: Welche Themen beschäftigen junge Menschen? Und was erwarten sie von der neuen Regierung? Beim 27. Internationalen WDR-Europaforum beantwortete der Bundeskanzler am Montag Fragen aus der jungen Community.
„Wir müssen jetzt zeigen, dass wir dieses Europa zusammenhalten.” Im Interview mit Moderator Markus Preiß sprach der Kanzler auch über die außenpolitischen Schwerpunkte der Bundesregierung.
Am Montagnachmittag ist der Bundeskanzler nach Finnland gereist. In Turku hat er als Ehrengast an einem Abendessen beim Gipfeltreffen der fünf nordischen Staaten (N5) Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden teilgenommen. Neben den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der N5 waren auch politische Vertreterinnen und Vertreter von Grönland, Färöer und Åland anwesend.
Turku, 27. Mai 2025: Am Dienstagmorgen traf Bundeskanzler Friedrich Merz den finnischen Ministerpräsidenten Petteri Orpo zu einem weiteren, bilateralen Gespräch.
Deutschland und die nordischen Staaten hätten „sehr viele Gemeinsamkeiten”, vor allem in der Sicherheits- und Europapolitik, sagte der Bundeskanzler nach dem Treffen. Das mache die Partnerschaft wertvoll, stabil und richtungsweisend für die EU.
Berlin, 28. Mai 2025: Am Mittwochvormittag tagte wie üblich das Kabinett unter der Leitung des Kanzlers. Es beschloss unter anderem die Verlängerung der Mietpreisbremse, Änderungen bei der Einbürgerung und beim Familiennachzug.
Am Mittwochmittag war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Gast in Berlin. Im Bundeskanzleramt wurde er militärischen Ehren empfangen.
Deutschland und die Ukraine seien sich im Zuge des Krieges nähergekommen, sagte der Bundeskanzler nach dem Treffen. Deutschland stehe fest an der Seite Kyjiws, betonte er dabei.
„Wir wollen, dass die Waffen in der Ukraine schweigen. Wir wollen einen dauerhaften Frieden für die Ukraine, und wir wollen Sicherheit für ganz Europa. Das alles wollen wir in engstmöglicher Partnerschaft mit unseren Freunden in Europa und in den USA”, betonte der Kanzler.
Am Mittwochabend sprach Bundeskanzler Friedrich Merz mit Journalistinnen und Journalisten vom ZDF-„heute journal” und den ARD-„tagesthemen” unter anderem über die Beschlüsse des Bundeskabinetts.
Aachen, 29. Mai 2025: Bundeskanzler Friedrich Merz reiste zur Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Dort würdigte er die diesjährige Preisträgerin, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, als „starke Vertreterin eines starken Europas”.
Kanzler Merz gratulierte der Preisträgerin und würdigte ihre Arbeit: „Du gibst Europa in der Welt eine Stimme – eine europäische Stimme”, sagte er. Der Bundeskanzler selbst werde mit all seiner Kraft an einem Europa mitarbeiten, das aus seinem Zusammenhalt neue Kraft schöpfe.
Berlin, 26. Mai 2025: Welche Themen beschäftigen junge Menschen? Und was erwarten sie von der neuen Regierung? Beim 27. Internationalen WDR-Europaforum beantwortete der Bundeskanzler am Montag Fragen aus der jungen Community.
„Wir müssen jetzt zeigen, dass wir dieses Europa zusammenhalten.” Im Interview mit Moderator Markus Preiß sprach der Kanzler auch über die außenpolitischen Schwerpunkte der Bundesregierung.
Am Montagnachmittag ist der Bundeskanzler nach Finnland gereist. In Turku hat er als Ehrengast an einem Abendessen beim Gipfeltreffen der fünf nordischen Staaten (N5) Dänemark, Finnland, Island, Norwegen und Schweden teilgenommen. Neben den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der N5 waren auch politische Vertreterinnen und Vertreter von Grönland, Färöer und Åland anwesend.
Turku, 27. Mai 2025: Am Dienstagmorgen traf Bundeskanzler Friedrich Merz den finnischen Ministerpräsidenten Petteri Orpo zu einem weiteren, bilateralen Gespräch.
Deutschland und die nordischen Staaten hätten „sehr viele Gemeinsamkeiten”, vor allem in der Sicherheits- und Europapolitik, sagte der Bundeskanzler nach dem Treffen. Das mache die Partnerschaft wertvoll, stabil und richtungsweisend für die EU.
Berlin, 28. Mai 2025: Am Mittwochvormittag tagte wie üblich das Kabinett unter der Leitung des Kanzlers. Es beschloss unter anderem die Verlängerung der Mietpreisbremse, Änderungen bei der Einbürgerung und beim Familiennachzug.
Am Mittwochmittag war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zu Gast in Berlin. Im Bundeskanzleramt wurde er militärischen Ehren empfangen.
Deutschland und die Ukraine seien sich im Zuge des Krieges nähergekommen, sagte der Bundeskanzler nach dem Treffen. Deutschland stehe fest an der Seite Kyjiws, betonte er dabei.
„Wir wollen, dass die Waffen in der Ukraine schweigen. Wir wollen einen dauerhaften Frieden für die Ukraine, und wir wollen Sicherheit für ganz Europa. Das alles wollen wir in engstmöglicher Partnerschaft mit unseren Freunden in Europa und in den USA”, betonte der Kanzler.
Am Mittwochabend sprach Bundeskanzler Friedrich Merz mit Journalistinnen und Journalisten vom ZDF-„heute journal” und den ARD-„tagesthemen” unter anderem über die Beschlüsse des Bundeskabinetts.
Aachen, 29. Mai 2025: Bundeskanzler Friedrich Merz reiste zur Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen. Dort würdigte er die diesjährige Preisträgerin, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, als „starke Vertreterin eines starken Europas”.
Kanzler Merz gratulierte der Preisträgerin und würdigte ihre Arbeit: „Du gibst Europa in der Welt eine Stimme – eine europäische Stimme”, sagte er. Der Bundeskanzler selbst werde mit all seiner Kraft an einem Europa mitarbeiten, das aus seinem Zusammenhalt neue Kraft schöpfe.