Fotoreihe
In der Woche vom 23. Februar bis 1. März würdigte der Bundeskanzler die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin und Bundesministerin Rita Süssmuth. Zudem reiste er zum Antrittsbesuch nach China, kam dort zu Gesprächen mit Ministerpräsident Li Qiang und Staatspräsident Xi Jinping zusammen – und besuchte deutsche Unternehmen. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 24. Februar 2026: „Für sie stand die Würde des Menschen und die Verletzlichkeit des Menschen im Zentrum, aber genauso des Menschen Begabung zur Selbstentfaltung und zum gemeinsamen Guten“, so würdigte Bundeskanzler Merz Rita Süssmuth beim Trauerstaatsakt im Deutschen Bundestag. Die Politikerin war am 1. Februar gestorben.
Der Bundeskanzler schreibt in das Kondolenzbuch von Rita Süssmuth im Bundestag. Für Merz war Süssmuth eine „Ausnahmepolitikerin“. Sie habe das Gesicht der Bundesrepublik geprägt: als erste Bundesfrauenministerin, als Bildungspolitikerin, als Gesundheitspolitikerin, als Bundestagspräsidentin, als Abgeordnete der CDU.
Peking, 25. Februar 2026: Der Bundeskanzler reiste zum Antrittsbesuch nach China. Die zweitägige Reise startete mit politischen Gesprächen in Peking mit Premierminister Li Qiang und Staatspräsident Xi Jinping.
Die Reise diente nicht nur dem Ausbau diplomatischer Beziehungen. Es ging auch um Perspektiven für die deutsche Wirtschaft. Begleitet wurde der Kanzler von einer großen Wirtschaftsdelegation.
Hangzhou, 26. Februar 2026: Im Rahmen seiner Reise besuchte der Kanzler auch verschiedene Unternehmen in der Technologie-Metropole Hangzhou. Unter anderem das chinesische Unternehmen Unitree, das sich auf die Entwicklung, Produktion und den weltweiten Vertrieb von hochwertigen humanoiden Robotern spezialisiert hat.
Zudem besuchte der Kanzler Siemens Energy, das mit zwei chinesischen Unternehmen Hochspannungs- und Schutzschalter produziert. „Wir wollen insgesamt die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland fortsetzen“, sagte er zum Abschluss der Reise.
Berlin, 1. März 2026: Bundeskanzler Merz trat am Sonntag vor die Presse, nachdem er mit dem Nationalen Sicherheitsrat zur Lage im Nahen Osten beraten hatte.
Berlin, 24. Februar 2026: „Für sie stand die Würde des Menschen und die Verletzlichkeit des Menschen im Zentrum, aber genauso des Menschen Begabung zur Selbstentfaltung und zum gemeinsamen Guten“, so würdigte Bundeskanzler Merz Rita Süssmuth beim Trauerstaatsakt im Deutschen Bundestag. Die Politikerin war am 1. Februar gestorben.
Der Bundeskanzler schreibt in das Kondolenzbuch von Rita Süssmuth im Bundestag. Für Merz war Süssmuth eine „Ausnahmepolitikerin“. Sie habe das Gesicht der Bundesrepublik geprägt: als erste Bundesfrauenministerin, als Bildungspolitikerin, als Gesundheitspolitikerin, als Bundestagspräsidentin, als Abgeordnete der CDU.
Peking, 25. Februar 2026: Der Bundeskanzler reiste zum Antrittsbesuch nach China. Die zweitägige Reise startete mit politischen Gesprächen in Peking mit Premierminister Li Qiang und Staatspräsident Xi Jinping.
Die Reise diente nicht nur dem Ausbau diplomatischer Beziehungen. Es ging auch um Perspektiven für die deutsche Wirtschaft. Begleitet wurde der Kanzler von einer großen Wirtschaftsdelegation.
Hangzhou, 26. Februar 2026: Im Rahmen seiner Reise besuchte der Kanzler auch verschiedene Unternehmen in der Technologie-Metropole Hangzhou. Unter anderem das chinesische Unternehmen Unitree, das sich auf die Entwicklung, Produktion und den weltweiten Vertrieb von hochwertigen humanoiden Robotern spezialisiert hat.
Zudem besuchte der Kanzler Siemens Energy, das mit zwei chinesischen Unternehmen Hochspannungs- und Schutzschalter produziert. „Wir wollen insgesamt die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland fortsetzen“, sagte er zum Abschluss der Reise.
Berlin, 1. März 2026: Bundeskanzler Merz trat am Sonntag vor die Presse, nachdem er mit dem Nationalen Sicherheitsrat zur Lage im Nahen Osten beraten hatte.