Fotoreihe
In der Woche vom 8. bis 14. Dezember reiste der Bundeskanzler nach London, stellte sich den Fragen in der ARD-Arena und besuchte Rheinland-Pfalz. Außerdem empfing der Kanzler Staatsgäste aus Armenien, Kroatien sowie den NATO-Generalsekretär Mark Rutte und sprach beim Tag der Metall- und Elektroindustrie. Sehen Sie hier die Woche des Kanzlers in Bildern.
London, 8. Dezember 2025: Am Amtssitz erwartete der britische Premier Starmer den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron sowie Bundeskanzler Friedrich Merz. Ziel waren Beratungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs.
Die Europäer forderten weitere Veränderungen an dem von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Plan für ein Ende des Krieges in der Ukraine. „Wir alle wissen, dass das Schicksal der Ukraine das Schicksal Europas sein wird“, sagte Bundeskanzler Merz.
Zurück in Deutschland war der Kanzler am Abend zu Gast bei der Live-Sendung „ARD-Arena“ und stellte sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürgern.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer interessierten sich für mehr als ein Dutzend Themen, darunter Fragen zur Außen- und Sicherheitspolitik, zur Rente oder auch zum Gesundheitssystem.
Mainz, 9. Dezember 2025: Im Rahmen seiner Antrittsbesuche in den Bundesländern war Bundeskanzler Merz am Dienstag in Rheinland-Pfalz bei Ministerpräsident Alexander Schweitzer.
Beeindruckt zeigte sich der Kanzler vom Unternehmen TRON, das zu innovativer Immuntherapien gegen Krebs und andere schweren Krankheiten forscht. Der Besuch gebe ihm die Zuversicht, dass Deutschland es schaffen könne, in diesem Bereich der Biomedizin Weltspitze zu sein.
Berlin, 9. Dezember: Am Nachmittag empfing Bundeskanzler Merz den armenischen Ministerpräsidenten Nikol Paschinjan. Beide unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung zum Ausbau der deutsch-armenischen Beziehungen. Armenien habe eine Schlüsselrolle auf den Handelswegen zwischen Asien und Europa. „Die Potenziale, die hier liegen, möchten wir gemeinsam nutzen” sagte Merz.
Am Abend machte sich der Bundeskanzler beim Tag der Metall- und Elektroindustrie für Betriebsrentenmodelle stark und rief die Branche auf, diese für ihre Mitarbeiter anzubieten. Gleichzeitig versprach er für 2026 eine grundlegende Reform der Alterssicherung.
Berlin, 10. Dezember 2025: Am Mittwochvormittag kam das Kabinett zur wöchentlichen Sitzung zusammen. Unter anderem wurde der Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Das Partnerschaftsabkommen steht für die Vertiefung der vielschichtigen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und einer der bedeutendsten Regionen Lateinamerikas.
Am Nachmittag war der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenkovic zu Gast. Deutschland und Kroatien wollen ihre bilaterale Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik angesichts der aktuellen Herausforderungen Europas stärken. Auch in EU und NATO stehe man zusammen, sagte Bundeskanzler Merz.
Berlin, 11. Dezember 2025: Die europäische Säule der NATO zu stärken, habe für die Bundesregierung absolute Priorität, betonte Bundeskanzler Friedrich Merz beim Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte.
London, 8. Dezember 2025: Am Amtssitz erwartete der britische Premier Starmer den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron sowie Bundeskanzler Friedrich Merz. Ziel waren Beratungen für ein Ende des Ukraine-Kriegs.
Die Europäer forderten weitere Veränderungen an dem von US-Präsident Donald Trump vorgelegten Plan für ein Ende des Krieges in der Ukraine. „Wir alle wissen, dass das Schicksal der Ukraine das Schicksal Europas sein wird“, sagte Bundeskanzler Merz.
Zurück in Deutschland war der Kanzler am Abend zu Gast bei der Live-Sendung „ARD-Arena“ und stellte sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürgern.
Die Zuschauerinnen und Zuschauer interessierten sich für mehr als ein Dutzend Themen, darunter Fragen zur Außen- und Sicherheitspolitik, zur Rente oder auch zum Gesundheitssystem.
Mainz, 9. Dezember 2025: Im Rahmen seiner Antrittsbesuche in den Bundesländern war Bundeskanzler Merz am Dienstag in Rheinland-Pfalz bei Ministerpräsident Alexander Schweitzer.
Beeindruckt zeigte sich der Kanzler vom Unternehmen TRON, das zu innovativer Immuntherapien gegen Krebs und andere schweren Krankheiten forscht. Der Besuch gebe ihm die Zuversicht, dass Deutschland es schaffen könne, in diesem Bereich der Biomedizin Weltspitze zu sein.
Berlin, 9. Dezember: Am Nachmittag empfing Bundeskanzler Merz den armenischen Ministerpräsidenten Nikol Paschinjan. Beide unterzeichneten eine gemeinsame Erklärung zum Ausbau der deutsch-armenischen Beziehungen. Armenien habe eine Schlüsselrolle auf den Handelswegen zwischen Asien und Europa. „Die Potenziale, die hier liegen, möchten wir gemeinsam nutzen” sagte Merz.
Am Abend machte sich der Bundeskanzler beim Tag der Metall- und Elektroindustrie für Betriebsrentenmodelle stark und rief die Branche auf, diese für ihre Mitarbeiter anzubieten. Gleichzeitig versprach er für 2026 eine grundlegende Reform der Alterssicherung.
Berlin, 10. Dezember 2025: Am Mittwochvormittag kam das Kabinett zur wöchentlichen Sitzung zusammen. Unter anderem wurde der Unterzeichnung des Mercosur-Abkommens zugestimmt. Das Partnerschaftsabkommen steht für die Vertiefung der vielschichtigen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und einer der bedeutendsten Regionen Lateinamerikas.
Am Nachmittag war der kroatische Ministerpräsident Andrej Plenkovic zu Gast. Deutschland und Kroatien wollen ihre bilaterale Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik angesichts der aktuellen Herausforderungen Europas stärken. Auch in EU und NATO stehe man zusammen, sagte Bundeskanzler Merz.
Berlin, 11. Dezember 2025: Die europäische Säule der NATO zu stärken, habe für die Bundesregierung absolute Priorität, betonte Bundeskanzler Friedrich Merz beim Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte.