Fotoreihe
In der Woche vom 25. bis 31. August empfing Bundeskanzler Friedrich Merz den kanadischen Premierminister Carney und den belgischen Premierminister De Wever im Bundeskanzleramt. Darüber hinaus besuchte er die Deutsche Marine in Rostock und nahm am 25. Deutsch-Französischen Ministerrat in Toulon teil. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
26. August 2025, Berlin: Am Dienstagmorgen hat Bundeskanzler Friedrich Merz den kanadischen Premierminister Mark Carney empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die wirtschaftliche und außenpolitische Zusammenarbeit Deutschlands mit Kanada – und die Frage, wie ein Frieden in der Ukraine gestaltet werden kann.
Ebenfalls am Dienstag traf Bundeskanzler Friedrich Merz den belgischen Premierminister Bart De Wever und würdigte die „sehr enge und sehr partnerschaftliche” Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Belgien. Deutschland und Belgien eint als Nachbarn, EU-Gründungsmitglieder und NATO-Verbündete das „fundamentale Interesse an einem freien und sicheren Europa”, so Bundeskanzler Kanzler Merz in der gemeinsamen Pressekonferenz.
27. August 2025, Berlin: Das Bundeskabinett hat zum ersten Mal seit 19 Jahren im Bundesverteidigungsministerium getagt. Verteidigungsminister Boris Pistorius empfing den Bundeskanzler vor seinem Amtssitz.
„Wir haben in kurzer Zeit wichtige Gesetze auf den Weg gebracht, um die Bundeswehr zu stärken”, sagte Kanzler Merz in der anschließenden Pressekonferenz. Damit sollen mehr Soldatinnen und Soldaten gewonnen, Waffen und Ausrüstung beschafft und die militärische Sicherheit der Bundeswehr erhöht werden.
Am Mittwochnachmittag ist der Bundeskanzler nach in die moldauische Hauptstadt Chişinău gereist. Dort wurde er von Präsidentin Maia Sandu empfangen.
Bei den Feierlichkeiten anlässlich des 34. Jahrestages der moldauischen Unabhängigkeit bekräftigte der Bundeskanzler: „Die Tür in die Europäische Union ist offen. Sie sind uns in dieser Europäischen Union von ganzem Herzen willkommen”. Mit dem Referendum im Jahr 2024 habe sich Moldau für den Weg in die EU entschieden.
28. August 2025, Rostock: Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu seinem Dienstantrittsbesuch bei der Deutschen Marine nach Rostock gereist. Auf der Fregatte „Bayern“ erhielt er von den Soldatinnen und Soldaten der Marine einen umfangreichen Einblick in das Aufgabenspektrum der Marine. „Ich bin beeindruckt von den Fähigkeiten“, betonte Kanzler Merz in einem Statement vor Ort.
Die Vorführung der Marine im Verbund mit Seefernaufklärern, Hubschraubern, einem U-Boot und begleitenden Schiffen zeige, dass die Bundeswehr in Nord- und Ostsee sowie im nordatlantischen Raum einen wichtigen Auftrag zu erfüllen habe, so Merz.
„Ich habe allergrößten Respekt vor den Soldatinnen und Soldaten, die zum Teil über viele Wochen und Monate ihren Dienst auf den Schiffen tun, ohne Heimaturlaub, ohne ihre Familien”, betonte der Kanzler bei seinem Besuch.
28. August 2025, Toulon: Am Vorabend des Deutsch-Französischen Ministerrates in Toulon ist Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in dessen Sommerresidenz in Brégançon empfangen worden, um vorab über wichtige Fragen zu beraten.
Bundeskanzler Friedrich Merz wurde von vielen Mitgliedern des Bundeskabinetts begleitet, um sich in wichtigen Fragen der Europa-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik auszutauschen.
26. August 2025, Berlin: Am Dienstagmorgen hat Bundeskanzler Friedrich Merz den kanadischen Premierminister Mark Carney empfangen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die wirtschaftliche und außenpolitische Zusammenarbeit Deutschlands mit Kanada – und die Frage, wie ein Frieden in der Ukraine gestaltet werden kann.
Ebenfalls am Dienstag traf Bundeskanzler Friedrich Merz den belgischen Premierminister Bart De Wever und würdigte die „sehr enge und sehr partnerschaftliche” Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Belgien. Deutschland und Belgien eint als Nachbarn, EU-Gründungsmitglieder und NATO-Verbündete das „fundamentale Interesse an einem freien und sicheren Europa”, so Bundeskanzler Kanzler Merz in der gemeinsamen Pressekonferenz.
27. August 2025, Berlin: Das Bundeskabinett hat zum ersten Mal seit 19 Jahren im Bundesverteidigungsministerium getagt. Verteidigungsminister Boris Pistorius empfing den Bundeskanzler vor seinem Amtssitz.
„Wir haben in kurzer Zeit wichtige Gesetze auf den Weg gebracht, um die Bundeswehr zu stärken”, sagte Kanzler Merz in der anschließenden Pressekonferenz. Damit sollen mehr Soldatinnen und Soldaten gewonnen, Waffen und Ausrüstung beschafft und die militärische Sicherheit der Bundeswehr erhöht werden.
Am Mittwochnachmittag ist der Bundeskanzler nach in die moldauische Hauptstadt Chişinău gereist. Dort wurde er von Präsidentin Maia Sandu empfangen.
Bei den Feierlichkeiten anlässlich des 34. Jahrestages der moldauischen Unabhängigkeit bekräftigte der Bundeskanzler: „Die Tür in die Europäische Union ist offen. Sie sind uns in dieser Europäischen Union von ganzem Herzen willkommen”. Mit dem Referendum im Jahr 2024 habe sich Moldau für den Weg in die EU entschieden.
28. August 2025, Rostock: Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu seinem Dienstantrittsbesuch bei der Deutschen Marine nach Rostock gereist. Auf der Fregatte „Bayern“ erhielt er von den Soldatinnen und Soldaten der Marine einen umfangreichen Einblick in das Aufgabenspektrum der Marine. „Ich bin beeindruckt von den Fähigkeiten“, betonte Kanzler Merz in einem Statement vor Ort.
Die Vorführung der Marine im Verbund mit Seefernaufklärern, Hubschraubern, einem U-Boot und begleitenden Schiffen zeige, dass die Bundeswehr in Nord- und Ostsee sowie im nordatlantischen Raum einen wichtigen Auftrag zu erfüllen habe, so Merz.
„Ich habe allergrößten Respekt vor den Soldatinnen und Soldaten, die zum Teil über viele Wochen und Monate ihren Dienst auf den Schiffen tun, ohne Heimaturlaub, ohne ihre Familien”, betonte der Kanzler bei seinem Besuch.
28. August 2025, Toulon: Am Vorabend des Deutsch-Französischen Ministerrates in Toulon ist Bundeskanzler Friedrich Merz am Donnerstag von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in dessen Sommerresidenz in Brégançon empfangen worden, um vorab über wichtige Fragen zu beraten.
Bundeskanzler Friedrich Merz wurde von vielen Mitgliedern des Bundeskabinetts begleitet, um sich in wichtigen Fragen der Europa-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik auszutauschen.