In der Woche vom 19. bis 25. Januar empfing Kanzler Merz Sportlerinnen und Sportler sowie Familienangehörige von Soldatinnen und Soldaten sowie Polizistinnen und Polizisten im Auslandseinsatz. Zudem schaltete er sich per Video in verschiedene Einsatzgebiete im Ausland, besuchte die Grüne Woche, reiste zum Weltwirtschaftsforum nach Davos und zu den deutsch-italienischen Regierungskonsultationen nach Rom.
Berlin, 19. Januar 2026: Am Montag waren Sportlerinnen und Sportler aus olympischen, paralympischen und deaflympischen Disziplinen im Kanzleramt zu Gast. Dort wurde ihnen das Silberne Lorbeerblatt für ihre Leistungen verliehen.
Berlin, 20. Januar 2026: Am Dienstag empfing der Kanzler Familienangehörige von Soldatinnen und Soldaten sowie Polizistinnen und Polizisten, die sich gerade im Auslandseinsatz befinden.
Kanzler Merz dankte dafür, was die Angehörigen in ihren Familien leisten und unterstrich: „Wir wissen, was es für Sie in den Familien bedeutet, Kinder im Einsatz zu haben – Söhne, Töchter –, aber auch Ehepartner, Partner, Familienangehörige und nicht zu wissen, was im Ausland passiert.“
Per Videoschalte in verschiedene Einsatzgebiete tauschte sich der Kanzler anschließend mit Soldatinnen, Soldaten, Polizistinnen und Polizisten im Ausland aus.
Am Nachmittag überzeugte sich der Bundeskanzler beim Besuch der Grünen Woche von modernen Technologien. Er zeigte sich dabei beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der deutschen Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft.
Berlin, 21. Januar 2026: Der Kanzler eröffnete die Kabinettssitzung im Kanzleramt. An diesem Mittwoch beschloss die Bundesregierung unter anderem eine Verordnung zur Bestimmung von sicheren Herkunftsstaaten. Damit sollen Asylverfahren beschleunigt und Behörden und Gerichte entlastet werden.
Am Nachmittag reiste Bundeskanzler Friedrich Merz zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort sprach er über die europäische Solidarität und rief dazu auf – trotz schwieriger Weltlage – die Zuversicht nicht zu verlieren.
Brüssel, 22. Januar 2026: Von Davos nach Brüssel: Hier trafen sich die Mitglieder des Europäischen Rates zu einer Sondersitzung.
Auf der Tagesordnung standen die Stärkung der europäischen Volkswirtschaft und zudem drei außenpolitische Themen: die transatlantischen Beziehungen, Grönland und die Ukraine.
Rom, 23. Januar 2026: In Rom wurde der Kanzler am Freitag von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni anlässlich deutsch-italienischer Regierungskonsultationen empfangen.
Begleitet wurde der Kanzler von Mitgliedern der Bundesregierung. Neben europa- und wirtschaftspolitischen Fragen ging es bei dem Treffen auch um die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit Europas.
Berlin, 19. Januar 2026: Am Montag waren Sportlerinnen und Sportler aus olympischen, paralympischen und deaflympischen Disziplinen im Kanzleramt zu Gast. Dort wurde ihnen das Silberne Lorbeerblatt für ihre Leistungen verliehen.
Berlin, 20. Januar 2026: Am Dienstag empfing der Kanzler Familienangehörige von Soldatinnen und Soldaten sowie Polizistinnen und Polizisten, die sich gerade im Auslandseinsatz befinden.
Kanzler Merz dankte dafür, was die Angehörigen in ihren Familien leisten und unterstrich: „Wir wissen, was es für Sie in den Familien bedeutet, Kinder im Einsatz zu haben – Söhne, Töchter –, aber auch Ehepartner, Partner, Familienangehörige und nicht zu wissen, was im Ausland passiert.“
Per Videoschalte in verschiedene Einsatzgebiete tauschte sich der Kanzler anschließend mit Soldatinnen, Soldaten, Polizistinnen und Polizisten im Ausland aus.
Am Nachmittag überzeugte sich der Bundeskanzler beim Besuch der Grünen Woche von modernen Technologien. Er zeigte sich dabei beeindruckt von der Leistungsfähigkeit der deutschen Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft.
Berlin, 21. Januar 2026: Der Kanzler eröffnete die Kabinettssitzung im Kanzleramt. An diesem Mittwoch beschloss die Bundesregierung unter anderem eine Verordnung zur Bestimmung von sicheren Herkunftsstaaten. Damit sollen Asylverfahren beschleunigt und Behörden und Gerichte entlastet werden.
Am Nachmittag reiste Bundeskanzler Friedrich Merz zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort sprach er über die europäische Solidarität und rief dazu auf – trotz schwieriger Weltlage – die Zuversicht nicht zu verlieren.
Brüssel, 22. Januar 2026: Von Davos nach Brüssel: Hier trafen sich die Mitglieder des Europäischen Rates zu einer Sondersitzung.
Auf der Tagesordnung standen die Stärkung der europäischen Volkswirtschaft und zudem drei außenpolitische Themen: die transatlantischen Beziehungen, Grönland und die Ukraine.
Rom, 23. Januar 2026: In Rom wurde der Kanzler am Freitag von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni anlässlich deutsch-italienischer Regierungskonsultationen empfangen.
Begleitet wurde der Kanzler von Mitgliedern der Bundesregierung. Neben europa- und wirtschaftspolitischen Fragen ging es bei dem Treffen auch um die Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit Europas.