In der Woche vom 20. bis 26. Oktober hielt Bundeskanzler Friedrich Merz beim Gewerkschaftskongress des IGBCE eine Rede und absolvierte seinen Antrittsbesuch in Baden-Württemberg. Zudem nahm er am Berlin Prozess-Gipfel in London und der Tagung des Europäischen Rates in Brüssel teil. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Hannover, 20. Oktober 2025: „Wir leben in einem fantastischen Land! Sorgen wir gemeinsam dafür, dass das so bleibt!” Dazu rief Bundeskanzler Merz mit Blick auf ein Zusammenwirken von Gewerkschaften, Unternehmen und Politik am Montag auf dem Gewerkschaftskongress der IGBCE auf.
Stuttgart, 21. Oktober 2025: Dienstag war der Kanzler zu seinem Antrittsbesuch in Baden-Württemberg. Der Besuch startete im Staatsministerium mit einer Sitzung des Kabinetts.
Bei dem Besuch, der den Kanzler auch auf die Baustelle des Innovation Park Artificial Intelligence führte, betonte Kanzler Merz die Bedeutung des Bundeslandes für Deutschlands Innovationskraft. Er kündigte mit Blick auf die Hightech Agenda der Bundesregierung an, Zukunftsfelder wie Chips, KI und Gesundheit gezielt weiter zu fördern.
Berlin, 22. Oktober 2025: Am Mittwoch leitete der Kanzler wie üblich das Kabinett. Dort wurde unter anderem ein Änderungsentwurf des Transplantationsgesetzes beschlossen, um mehr Betroffenen die dringend benötigte Transplantation zu ermöglichen.
Danach ging es nach London, wo der Kanzler am Westbalkangipfel teilnahm, der den EU-Beitrittsprozess der sechs Ländern Serbien, Kosovo, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien und Nordmazedonien unterstützt.
Man wolle eine Geschichte der Hoffnung und des Fortschritts schreiben für die Menschen in der Region und für ganz Europa. Das machte Bundeskanzler Merz bei dem Gipfel deutlich.
Brüssel, 23. Oktober 2025: Am Donnerstag reiste der Kanzler anlässlich des Europäischen Rates nach Brüssel. Dort standen zunächst mehrere Arbeitssitzungen sowie weitere Treffen an.
Im Format der „Northern Nine” tauschte sich der Kanzler vorab zum Thema Migration aus.
Im Mittelpunkt des EU-Herbstgipfels standen die Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigungsfähigkeit Europas sowie die weitere Unterstützung der Ukraine.
Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war nach Brüssel gereist und begrüßte die neuen Sanktionen der EU und der USA gegen Russland.
Auf dem Gipfel wurde beschlossen, dass die EU die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland in den Jahren 2026 und 2027 finanzieren wird. „Wir erhöhen den Druck, um auf der russischen Seite Verhandlungsbereitschaft zu erzeugen, damit in der Ukraine endlich die Waffen schweigen.” Das sagte der Kanzler bei der Pressekonferenz zum Abschluss des Treffens.
Hannover, 20. Oktober 2025: „Wir leben in einem fantastischen Land! Sorgen wir gemeinsam dafür, dass das so bleibt!” Dazu rief Bundeskanzler Merz mit Blick auf ein Zusammenwirken von Gewerkschaften, Unternehmen und Politik am Montag auf dem Gewerkschaftskongress der IGBCE auf.
Stuttgart, 21. Oktober 2025: Dienstag war der Kanzler zu seinem Antrittsbesuch in Baden-Württemberg. Der Besuch startete im Staatsministerium mit einer Sitzung des Kabinetts.
Bei dem Besuch, der den Kanzler auch auf die Baustelle des Innovation Park Artificial Intelligence führte, betonte Kanzler Merz die Bedeutung des Bundeslandes für Deutschlands Innovationskraft. Er kündigte mit Blick auf die Hightech Agenda der Bundesregierung an, Zukunftsfelder wie Chips, KI und Gesundheit gezielt weiter zu fördern.
Berlin, 22. Oktober 2025: Am Mittwoch leitete der Kanzler wie üblich das Kabinett. Dort wurde unter anderem ein Änderungsentwurf des Transplantationsgesetzes beschlossen, um mehr Betroffenen die dringend benötigte Transplantation zu ermöglichen.
Danach ging es nach London, wo der Kanzler am Westbalkangipfel teilnahm, der den EU-Beitrittsprozess der sechs Ländern Serbien, Kosovo, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Albanien und Nordmazedonien unterstützt.
Man wolle eine Geschichte der Hoffnung und des Fortschritts schreiben für die Menschen in der Region und für ganz Europa. Das machte Bundeskanzler Merz bei dem Gipfel deutlich.
Brüssel, 23. Oktober 2025: Am Donnerstag reiste der Kanzler anlässlich des Europäischen Rates nach Brüssel. Dort standen zunächst mehrere Arbeitssitzungen sowie weitere Treffen an.
Im Format der „Northern Nine” tauschte sich der Kanzler vorab zum Thema Migration aus.
Im Mittelpunkt des EU-Herbstgipfels standen die Wettbewerbsfähigkeit und Verteidigungsfähigkeit Europas sowie die weitere Unterstützung der Ukraine.
Auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj war nach Brüssel gereist und begrüßte die neuen Sanktionen der EU und der USA gegen Russland.
Auf dem Gipfel wurde beschlossen, dass die EU die Ukraine im Abwehrkampf gegen Russland in den Jahren 2026 und 2027 finanzieren wird. „Wir erhöhen den Druck, um auf der russischen Seite Verhandlungsbereitschaft zu erzeugen, damit in der Ukraine endlich die Waffen schweigen.” Das sagte der Kanzler bei der Pressekonferenz zum Abschluss des Treffens.