In der Woche vom 13. bis 19. Oktober reiste Bundeskanzler Friedrich Merz zur Unterschriftenzeremonie zum Frieden in Gaza nach Ägypten. Im Rahmen seiner Antrittsbesuche in den Bundesländern war er zu Gast in Brandenburg – und hielt eine Rede zum bevorstehenden Europäischen Rat im Bundestag. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Montag, 13. Oktober 2025: Bundeskanzler Friedrich Merz war neben mehr als 20 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt nach Ägypten gereist. Dort hatte er an der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Israel und der Hamas teilgenommen.
Damit soll der mehr als zwei Jahre dauernde Krieg in Gaza ein Ende finden. Es sei ein historischer Tag – für diese Region, aber auch für die ganze Welt, sagte Merz. Er dankte allen Parteien und unterstrich: „Dies ist das Ergebnis vielfältigster Anstrengungen”.
Die Bundesrepublik Deutschland und die Bundesregierung stünden weiter an der Seite Israels, betonte der Kanzler anschließend. „Das war immer so, und das wird auch immer so bleiben. Gerade deshalb bieten wir auch an, dabei mitzuhelfen, in der Region jetzt alle Voraussetzungen zu schaffen, damit es eine dauerhafte Friedenslösung geben kann.”
Dienstag, 14. Oktober 2025: Im Rahmen seiner Länderbesuche war Bundeskanzler Merz zu Gast in Potsdam. Dort nahm er an einer Kabinettssitzung der Landesregierung Brandenburgs teil. Anschließend besuchte er mit Ministerpräsident Dietmar Woidke den Kindergarten „Am Filmpark”.
Hier tauschte sich der Bundeskanzler nicht nur mit den Pädagoginnen und Pädagogen über ihre Arbeit aus, sondern fand auch Zeit für Gespräche mit den Kindergarten-Kindern.
Im Hasso-Plattner-Institut ließ sich der Kanzler am Nachmittag zeigen, was unter anderem Künstliche Intelligenz für autonomes Fliegen bedeuten kann. Mit Blick auf digitale Souveränität betonte er: „Genau darum geht es auch uns in der Bundespolitik. Da müssen wir noch sehr, sehr viel tun. Aber wir sind mit solchen Instituten wie dem Hasso-Plattner-Institut hier in Potsdam auf einem guten Weg.”
Mittwoch, 15. Oktober 2025: Am Vormittag leitete der Bundeskanzler wie üblich das Kabinett. Diesmal allerdings war es eine besondere Sitzung: Das sogenannte Apfelkabinett fand statt – eine langjährige Tradition, bei der Apfelkörbe von Apfelköniginnen aus verschiedenen Apfelanbaugebieten überreicht werden. In diesem Jahr aus dem Altem Land, vom Bodensee und aus Sachsen-Anhalt.
Am Nachmittag traf der Bundeskanzler die Gewinnerinnen und Gewinner des 72. Europäischen Wettbewerbs. Unter mehr als 74.000 Schülerinnen und Schülern hatten sie 2024 ihre Ideen zum Motto „Europa? Aber sicher!“ am kreativsten umgesetzt.
Donnerstag, 16. Oktober 2025: Am Vormittag hielt der Bundeskanzler im Bundestag eine Regierungserklärung zum bevorstehenden Europäischen Rat in Brüssel. Darin forderte er, dass Europa eine Friedensmacht werden müsse.
Montag, 13. Oktober 2025: Bundeskanzler Friedrich Merz war neben mehr als 20 Staats- und Regierungschefs aus aller Welt nach Ägypten gereist. Dort hatte er an der Unterzeichnung eines Abkommens zwischen Israel und der Hamas teilgenommen.
Damit soll der mehr als zwei Jahre dauernde Krieg in Gaza ein Ende finden. Es sei ein historischer Tag – für diese Region, aber auch für die ganze Welt, sagte Merz. Er dankte allen Parteien und unterstrich: „Dies ist das Ergebnis vielfältigster Anstrengungen”.
Die Bundesrepublik Deutschland und die Bundesregierung stünden weiter an der Seite Israels, betonte der Kanzler anschließend. „Das war immer so, und das wird auch immer so bleiben. Gerade deshalb bieten wir auch an, dabei mitzuhelfen, in der Region jetzt alle Voraussetzungen zu schaffen, damit es eine dauerhafte Friedenslösung geben kann.”
Dienstag, 14. Oktober 2025: Im Rahmen seiner Länderbesuche war Bundeskanzler Merz zu Gast in Potsdam. Dort nahm er an einer Kabinettssitzung der Landesregierung Brandenburgs teil. Anschließend besuchte er mit Ministerpräsident Dietmar Woidke den Kindergarten „Am Filmpark”.
Hier tauschte sich der Bundeskanzler nicht nur mit den Pädagoginnen und Pädagogen über ihre Arbeit aus, sondern fand auch Zeit für Gespräche mit den Kindergarten-Kindern.
Im Hasso-Plattner-Institut ließ sich der Kanzler am Nachmittag zeigen, was unter anderem Künstliche Intelligenz für autonomes Fliegen bedeuten kann. Mit Blick auf digitale Souveränität betonte er: „Genau darum geht es auch uns in der Bundespolitik. Da müssen wir noch sehr, sehr viel tun. Aber wir sind mit solchen Instituten wie dem Hasso-Plattner-Institut hier in Potsdam auf einem guten Weg.”
Mittwoch, 15. Oktober 2025: Am Vormittag leitete der Bundeskanzler wie üblich das Kabinett. Diesmal allerdings war es eine besondere Sitzung: Das sogenannte Apfelkabinett fand statt – eine langjährige Tradition, bei der Apfelkörbe von Apfelköniginnen aus verschiedenen Apfelanbaugebieten überreicht werden. In diesem Jahr aus dem Altem Land, vom Bodensee und aus Sachsen-Anhalt.
Am Nachmittag traf der Bundeskanzler die Gewinnerinnen und Gewinner des 72. Europäischen Wettbewerbs. Unter mehr als 74.000 Schülerinnen und Schülern hatten sie 2024 ihre Ideen zum Motto „Europa? Aber sicher!“ am kreativsten umgesetzt.
Donnerstag, 16. Oktober 2025: Am Vormittag hielt der Bundeskanzler im Bundestag eine Regierungserklärung zum bevorstehenden Europäischen Rat in Brüssel. Darin forderte er, dass Europa eine Friedensmacht werden müsse.