Gespräch über die Opfer von der DDR mit Evelyn Zupke und Michael Hollmann 

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Evelyn Zupke, Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, und Michael Hollmann, Präsident des Bundesarchivs, an einem Rednerpult

Die Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke und 
der Präsident des Bundesarchivs, Michael Hollmann 
beim Tag der deutschen Einheit in Saarbrücken.

Foto: Bundesregierung / Ronny Hartmann

Über das Thema haben Evelyn Zupke und Michael Hollmann gesprochen.
Evelyn Zupke unterstützt die Opfer von der DDR-Regierung.
Michael Hollmann ist der Chef vom Bundes-Archiv.
Im Bundes-Archiv sind die ganzen Stasi-Akten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Deutschland geteilt.
Ein Teil hieß:
Deutsche Demokratische Republik.
Die kurze Form ist:
DDR.
Die Regierung von der DDR hat die Einwohner sehr stark überwacht.
Und die Regierung von der DDR hat viele Menschen eingesperrt.
Der Grund war:
Diese Menschen haben sich anders verhalten als die Regierung wollte.
Das war die Aufgabe von dieser Behörde:
Staats-Sicherheit.
Die kurze Form ist:
Stasi.
Die Stasi hat auch viele Informationen über die Einwohner der DDR gesammelt.
Diese Informationen stehen in den Stasi-Akten.

Damit ist den Menschen großes Unrecht angetan worden.
Deshalb ist wichtig:
Man soll den Opfern zuhören.
Und die Opfer sollen jetzt unterstützt werden.
Manche Opfer können zum Beispiel Geld bekommen:
Eine Person war mehr als 90 Tage im Gefängnis in der DDR?
Dann bekommt diese Person jetzt Geld.

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