In dieser Woche eröffnete der Bundeskanzler den ersten „Invest in Germany-Summit“ der Bundesregierung, würdigte 65 Jahre deutsch-türkisches Anwerbeabkommen, nahm am Berlin Global Dialogue teil, traf die Staatspräsidenten der Mongolei und Polens und reiste zum Gipfeltreffen des Berlin Prozesses nach Montenegro. Die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 19. Oktober 2026: Im Kraftwerk Berlin wurde am Montagabend der rote Teppich für den erstmals stattfindenden Investitionsgipfel der Bundesregierung „Invest in Germany“ ausgerollt.
Mit der Konferenz verfolgt die Bundesregierung drei Hauptziele für Deutschland: Investitionen für wichtige Branchen, privates Kapital mobilisieren und Investoren dauerhaft binden.
Berlin, 20. Oktober 2026: Den Investitionsgipfel am Dienstag eröffnete der Kanzler mit einer Rede. Dieser folgten Gesprächsrunden und tiefergehende Sitzungen der beteiligten Bundesministerinnen und -minister – jeweils gemeinsam mit Co-Hosts aus der Wirtschaft.
Der Kanzler zeigte sich beim abschließenden Statement zufrieden. Es sei „sehr gut gelungen“, ein starkes Willkommenssignal an die Investoren zu senden. Investitionszusagen in Milliardenhöhe – bisher rund 230 Milliarden Euro – zeigten, dass „Deutschland ein guter Standort für Investitionen und für die Unternehmen aus der ganzen Welt“ sei, betonte der Bundeskanzler.
„Türkische Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter haben die industrielle Substanz unseres Landes mit aufgebaut.“ Damit würdigte der Kanzler am Abend bei einer Veranstaltung zum 65. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens die Lebensleistungen türkischer Migranten. Man müsse die Integrationsgeschichte der Bundesrepublik fortschreiben, weil nur eine funktionierende Aufstiegsgesellschaft unseren Wohlstandsmotor am Laufen hielte, so Merz.
Berlin, 21. Oktober 2026: Am Mittwoch nahm Kanzler Merz an der Berlin Global Dialogue-Konferenz teil, einem Diskussionsformat mit internationalen Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Die Bundesregierung arbeite mit aller Kraft daran, die Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität Deutschlands und Europas zu stärken. Europas Strategie müsse lauten: „Promote, Protect, Partner“, unterstrich der Kanzler.
Im Rahmen von dessen Staatsbesuch empfing Bundeskanzler Friedrich Merz mittags den Staatspräsidenten der Mongolei, Khurelsuk Ukhnaa.
Mittwochnachmittag empfing Kanzler Merz Tschechiens Staatspräsidenten Petr Pavel im Rahmen eines Arbeitstreffens.
Sveti Stefan, 22. Oktober 2026: Beim Gipfeltreffen des Berlin Prozesses in Montenegro betonte der Bundeskanzler die Notwendigkeit weiterer Fortschritte im europäischen Integrationsprozess der Westbalkanstaaten – und sprach sich für eine starke Zusammenarbeit der EU mit den Ländern des Westbalkans aus.
„Es ist in unserem gemeinsamen Interesse, dass der Weg der Staaten in der Region unumkehrbar in die Europäische Union führt“, betonte er mit Blick auf die Westbalkanstaaten. Dabei gäbe es „ermutigende Erfolge“, wenngleich noch einiges zu tun sei.
Frankfurt/Oder, 23. Oktober 2026: Zu Gast am Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP): Kanzler Merz besuchte das weltweit führende Kompetenzzentrum für Silizium-Germanium-Technologie. „Hier wird europäische Zukunft gemacht und hier wird Zukunft für unser Land gestaltet“, betonte er mit Blick auf anwendungsorientierte Forschung.
Bei einem Rundgang durch die Labore informierte er sich über die aktuelle Chip-Forschung und praktische Anwendungsbeispiele. Er betonte dabei: „Dies ist nicht abgehobene Forschung, die sich sozusagen um sich selbst dreht, sondern es ist sehr konkrete, anwendungsorientierte Forschung.“
Berlin, 19. Oktober 2026: Im Kraftwerk Berlin wurde am Montagabend der rote Teppich für den erstmals stattfindenden Investitionsgipfel der Bundesregierung „Invest in Germany“ ausgerollt.
Mit der Konferenz verfolgt die Bundesregierung drei Hauptziele für Deutschland: Investitionen für wichtige Branchen, privates Kapital mobilisieren und Investoren dauerhaft binden.
Berlin, 20. Oktober 2026: Den Investitionsgipfel am Dienstag eröffnete der Kanzler mit einer Rede. Dieser folgten Gesprächsrunden und tiefergehende Sitzungen der beteiligten Bundesministerinnen und -minister – jeweils gemeinsam mit Co-Hosts aus der Wirtschaft.
Der Kanzler zeigte sich beim abschließenden Statement zufrieden. Es sei „sehr gut gelungen“, ein starkes Willkommenssignal an die Investoren zu senden. Investitionszusagen in Milliardenhöhe – bisher rund 230 Milliarden Euro – zeigten, dass „Deutschland ein guter Standort für Investitionen und für die Unternehmen aus der ganzen Welt“ sei, betonte der Bundeskanzler.
„Türkische Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter haben die industrielle Substanz unseres Landes mit aufgebaut.“ Damit würdigte der Kanzler am Abend bei einer Veranstaltung zum 65. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens die Lebensleistungen türkischer Migranten. Man müsse die Integrationsgeschichte der Bundesrepublik fortschreiben, weil nur eine funktionierende Aufstiegsgesellschaft unseren Wohlstandsmotor am Laufen hielte, so Merz.
Berlin, 21. Oktober 2026: Am Mittwoch nahm Kanzler Merz an der Berlin Global Dialogue-Konferenz teil, einem Diskussionsformat mit internationalen Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Die Bundesregierung arbeite mit aller Kraft daran, die Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität Deutschlands und Europas zu stärken. Europas Strategie müsse lauten: „Promote, Protect, Partner“, unterstrich der Kanzler.
Im Rahmen von dessen Staatsbesuch empfing Bundeskanzler Friedrich Merz mittags den Staatspräsidenten der Mongolei, Khurelsuk Ukhnaa.
Mittwochnachmittag empfing Kanzler Merz Tschechiens Staatspräsidenten Petr Pavel im Rahmen eines Arbeitstreffens.
Sveti Stefan, 22. Oktober 2026: Beim Gipfeltreffen des Berlin Prozesses in Montenegro betonte der Bundeskanzler die Notwendigkeit weiterer Fortschritte im europäischen Integrationsprozess der Westbalkanstaaten – und sprach sich für eine starke Zusammenarbeit der EU mit den Ländern des Westbalkans aus.
„Es ist in unserem gemeinsamen Interesse, dass der Weg der Staaten in der Region unumkehrbar in die Europäische Union führt“, betonte er mit Blick auf die Westbalkanstaaten. Dabei gäbe es „ermutigende Erfolge“, wenngleich noch einiges zu tun sei.
Frankfurt/Oder, 23. Oktober 2026: Zu Gast am Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP): Kanzler Merz besuchte das weltweit führende Kompetenzzentrum für Silizium-Germanium-Technologie. „Hier wird europäische Zukunft gemacht und hier wird Zukunft für unser Land gestaltet“, betonte er mit Blick auf anwendungsorientierte Forschung.
Bei einem Rundgang durch die Labore informierte er sich über die aktuelle Chip-Forschung und praktische Anwendungsbeispiele. Er betonte dabei: „Dies ist nicht abgehobene Forschung, die sich sozusagen um sich selbst dreht, sondern es ist sehr konkrete, anwendungsorientierte Forschung.“