In dieser Woche nahm der Bundeskanzler am BDA Arbeitgebertag teil, er gab eine Regierungserklärung zum Europäischen Rat (ER) im Bundestag ab und nahm am Ende der Woche am ER in Brüssel teil. Zudem leitete er wie üblich das Kabinett und begrüßte in dieser Woche den neuen Bundesminister für Arbeit und Soziales, Alexander Schweitzer. Sehen Sie hier die Woche des Kanzlers in Bildern.
Berlin, 13. Oktober 2026: BDA Verbandspräsident Rainer Dulger begrüßte Bundeskanzler Merz zum Deutschen Arbeitgebertag 2026.
In seiner Rede betonte Merz, dass junge Menschen wieder Vertrauen in ihre Zukunft in Deutschland setzen sollen. Dafür steckt die Bundesregierung alle Kraft in die großen Sozialreformen und die Modernisierung des Landes.
Im Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, nahm der Bundeskanzler an der Ernennung des neuen Bundesministers für Arbeit und Soziales, Alexander Schweitzer, durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teil.
Berlin, 14. Oktober 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeits- und Sozialminister Alexander Schweitzer vor der Kabinettssitzung. Schweitzer folgte auf Bärbel Bas, die ihr Amt aus persönlichen Gründen niederlegte.
In dieser Woche brachte das Bundeskabinett unter anderem die Einführung einer Zuckergetränkesteuer auf den Weg, um den Zuckerkonsum und die dadurch verursachten Erkrankungen einzudämmen.
Am Mittwochnachmittag gab der Bundeskanzler eine Regierungserklärung zum bevorstehenden Europäischen Rat und zu aktuellen Themen im Bundestag ab.
Im Zentrum der Erklärung standen die Themen Gerechtigkeit und Sicherheit. Er warb für weitere Ukraine-Unterstützung sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt und forderte Reformen für Europa.
Brüssel, 15. Oktober 2026: Bundeskanzler Merz traf zu den zweitägigen Beratungen des Europäischen Rats im Europa-Gebäude ein.
Zum Auftakt hob der Bundeskanzler hervor, dass die Europäische Union unverzichtbar ist, um die drängenden Herausforderungen der Gegenwart zu bewältigen. Es ist seine „Überzeugung, dass die Europäische Union die Antwort auf die wichtigsten Fragen unserer Zeit ist.“
Die Oktober-Sitzung des Europäischen Rates hat eine umfassende Agenda. Die Staats- und Regierungschefs beraten unter anderem über die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit, Maßnahmen gegen hohe Energiepreise und die weiteren Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen ab 2028.
Berlin, 13. Oktober 2026: BDA Verbandspräsident Rainer Dulger begrüßte Bundeskanzler Merz zum Deutschen Arbeitgebertag 2026.
In seiner Rede betonte Merz, dass junge Menschen wieder Vertrauen in ihre Zukunft in Deutschland setzen sollen. Dafür steckt die Bundesregierung alle Kraft in die großen Sozialreformen und die Modernisierung des Landes.
Im Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, nahm der Bundeskanzler an der Ernennung des neuen Bundesministers für Arbeit und Soziales, Alexander Schweitzer, durch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier teil.
Berlin, 14. Oktober 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz und Arbeits- und Sozialminister Alexander Schweitzer vor der Kabinettssitzung. Schweitzer folgte auf Bärbel Bas, die ihr Amt aus persönlichen Gründen niederlegte.
In dieser Woche brachte das Bundeskabinett unter anderem die Einführung einer Zuckergetränkesteuer auf den Weg, um den Zuckerkonsum und die dadurch verursachten Erkrankungen einzudämmen.
Am Mittwochnachmittag gab der Bundeskanzler eine Regierungserklärung zum bevorstehenden Europäischen Rat und zu aktuellen Themen im Bundestag ab.
Im Zentrum der Erklärung standen die Themen Gerechtigkeit und Sicherheit. Er warb für weitere Ukraine-Unterstützung sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt und forderte Reformen für Europa.
Brüssel, 15. Oktober 2026: Bundeskanzler Merz traf zu den zweitägigen Beratungen des Europäischen Rats im Europa-Gebäude ein.
Zum Auftakt hob der Bundeskanzler hervor, dass die Europäische Union unverzichtbar ist, um die drängenden Herausforderungen der Gegenwart zu bewältigen. Es ist seine „Überzeugung, dass die Europäische Union die Antwort auf die wichtigsten Fragen unserer Zeit ist.“
Die Oktober-Sitzung des Europäischen Rates hat eine umfassende Agenda. Die Staats- und Regierungschefs beraten unter anderem über die Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit, Maßnahmen gegen hohe Energiepreise und die weiteren Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen ab 2028.