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Berlin, 14. April 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz empfing den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Teile seines Kabinetts zu den Deutsch-Ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin.
Regierungskonsultationen sind politische Formate, in denen sich Regierungen insbesondere auf Fachebene austauschen können. Daher nahmen neben den Regierungschefs auch Ministerinnen und Minister beider Länder teil.
Zunächst begrüßte Bundeskanzler Merz Präsident Selenskyj mit militärischen Ehren vor dem Bundeskanzleramt.
Im Anschluss besichtigten die beiden Regierungschefs Drohnen aus deutsch-ukrainischer Kooperationsherstellung. Deutschland und die Ukraine würden ab sofort digitale Gefechtsdaten teilen, die zur Weiterentwicklung von Waffensystemen dienen, kündigte der Kanzler an.
In einem Gespräch tauschten sie sich unter anderem über das weitere Vorgehen und die deutsche Unterstützung für die Ukraine aus. Deutschland werde in seinem Bemühen, die Ukraine zu verteidigen, nicht nachlassen, sagte der Kanzler.
Im Beisein von Kanzler Merz und Präsident Selenskyj unterzeichneten die Verteidigungsminister Deutschlands und der Ukraine, Pistorius und Fedorow, ein sogenanntes Memorandum of Understanding – eine Vereinbarung, in der die bilateralen Beziehungen beider Staaten den Status einer strategischen Partnerschaft erhalten.
Auch die Entwicklungsministerin Deutschlands, Alabali Radovan, und der ukrainische Wirtschaftsminister Sobolew unterzeichneten eine Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine.
Man werde die neue strategische Partnerschaft mit der Ukraine „ab dem ersten Tag mit Leben erfüllen“, betonte Kanzler Merz bei der gemeinsamen Pressekonferenz.
Für die kommende Zusammenarbeit vereinbarte man drei Schwerpunkte: Partner für ein sicheres Europa, wirtschaftliche Dynamik und Innovation sowie gesellschaftliche Verbindungen.
Präsident Selenskyj dankte dem Bundeskanzler für die Unterstützung der Ukraine und nannte Deutschland den „Partner Nummer eins bei der Verteidigung der Ukraine“.
Berlin, 14. April 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz empfing den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Teile seines Kabinetts zu den Deutsch-Ukrainischen Regierungskonsultationen in Berlin.
Regierungskonsultationen sind politische Formate, in denen sich Regierungen insbesondere auf Fachebene austauschen können. Daher nahmen neben den Regierungschefs auch Ministerinnen und Minister beider Länder teil.
Zunächst begrüßte Bundeskanzler Merz Präsident Selenskyj mit militärischen Ehren vor dem Bundeskanzleramt.
Im Anschluss besichtigten die beiden Regierungschefs Drohnen aus deutsch-ukrainischer Kooperationsherstellung. Deutschland und die Ukraine würden ab sofort digitale Gefechtsdaten teilen, die zur Weiterentwicklung von Waffensystemen dienen, kündigte der Kanzler an.
In einem Gespräch tauschten sie sich unter anderem über das weitere Vorgehen und die deutsche Unterstützung für die Ukraine aus. Deutschland werde in seinem Bemühen, die Ukraine zu verteidigen, nicht nachlassen, sagte der Kanzler.
Im Beisein von Kanzler Merz und Präsident Selenskyj unterzeichneten die Verteidigungsminister Deutschlands und der Ukraine, Pistorius und Fedorow, ein sogenanntes Memorandum of Understanding – eine Vereinbarung, in der die bilateralen Beziehungen beider Staaten den Status einer strategischen Partnerschaft erhalten.
Auch die Entwicklungsministerin Deutschlands, Alabali Radovan, und der ukrainische Wirtschaftsminister Sobolew unterzeichneten eine Erklärung über eine strategische Partnerschaft zwischen Deutschland und der Ukraine.
Man werde die neue strategische Partnerschaft mit der Ukraine „ab dem ersten Tag mit Leben erfüllen“, betonte Kanzler Merz bei der gemeinsamen Pressekonferenz.
Für die kommende Zusammenarbeit vereinbarte man drei Schwerpunkte: Partner für ein sicheres Europa, wirtschaftliche Dynamik und Innovation sowie gesellschaftliche Verbindungen.
Präsident Selenskyj dankte dem Bundeskanzler für die Unterstützung der Ukraine und nannte Deutschland den „Partner Nummer eins bei der Verteidigung der Ukraine“.