Der Kanzler zeigte sich zum Abschluss des G7-Gipfels „sehr zufrieden mit dem gesamten Verlauf”. Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der G7 verständigten sich vom 15. bis 18. Juni in Kanada auf Schlussfolgerungen zu sieben Themen. Hier sehen sie den G7-Gipfel in Bildern.
Kananaskis, 16. Juni 2025: Der G7-Gipfel ist der Höhepunkt jeder Präsidentschaft der Gruppe der Sieben (G7). Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum Gipfeltreffen nach Kanada gereist. Dort wurde er von Premierminister Mark Carney und dessen Ehefrau begrüßt.
„Wir werden heute mit der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft beginnen”, sagte Bundeskanzler Merz zum Auftakt. Dabei werde thematisiert, wie stark sich die Konflikte im Mittleren Osten und der Krieg in der Ukraine auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken.
Gerade in schwierigen Zeiten sei es wichtig, im engen Dialog zu bleiben. Hierzu sei G7 – als Zusammenschluss führender Volkswirtschaften und Demokratien – ein zentrales und bewährtes Format.
Neben Kanada und Deutschland sind Frankreich, Italien, Großbritannien, Japan und die USA Teil der G7. Auch die Europäische Union gehört dazu. Für die EU ist Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei den Gesprächen dabei.
Zwischendurch ist Zeit für einen persönlichen Austausch in kleiner Runde und bilaterale Gespräche. Unter anderem sprach Bundeskanzler Friedrich Merz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Bundeskanzler Merz sieht den Gipfel als „eine Gelegenheit für wichtige Gespräche in einer Zeit großer Herausforderungen”.
Ukraine, Mittlerer Osten, Weltwirtschaft und Künstliche Intelligenz – diese und andere Themen standen auf der Agenda der Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der G7 in Kanada.
Deutschland setzte sich dabei für ein gemeinsames Handeln ein, um globale Herausforderungen anzugehen.
Am ersten Gipfeltag verständigten sich die G7 auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg zwischen Israel und dem Iran. Darin wird Israels Recht auf Selbstverteidigung betont. Weiter erklärten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs, man habe stets unmissverständlich klargestellt, dass der Iran niemals eine Atomwaffe haben dürfe.
17. Juni 2025: Bevor es wieder zum Gipfelort ging, führte Kanzler Merz morgens Interviews mit deutschen Fernsehsendern. Er äußerte Verständnis für die vorzeitige Abreise von US-Präsident Trump wegen der Lage im Nahen Osten: „Wir haben über alle Themen, die auf diesem Gipfel behandelt werden sollen, ausführlich miteinander gesprochen.”
Am zweiten Sitzungstag ging es unter anderem noch einmal um die Konflikte im Mittleren Osten und in der Ukraine.
Dazu war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angereist, der an diesem Gipfeltag an den Beratungen teilnahm.
Sowohl in der Gruppe der Sieben als auch in der Europäischen Union habe es Konsens gegeben: „Wir werden die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen”, so Merz nach den Gesprächen.
Die letzte Arbeitssitzung befasste sich mit dem Thema „Global Economic Outlook”. Insgesamt veröffentlichten die G7-Länder sieben gemeinsame Erklärungen, etwa zu Migration, zu KI und zu wichtigen Rohstoffen.
Kananaskis, 16. Juni 2025: Der G7-Gipfel ist der Höhepunkt jeder Präsidentschaft der Gruppe der Sieben (G7). Bundeskanzler Friedrich Merz ist zum Gipfeltreffen nach Kanada gereist. Dort wurde er von Premierminister Mark Carney und dessen Ehefrau begrüßt.
„Wir werden heute mit der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft beginnen”, sagte Bundeskanzler Merz zum Auftakt. Dabei werde thematisiert, wie stark sich die Konflikte im Mittleren Osten und der Krieg in der Ukraine auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken.
Gerade in schwierigen Zeiten sei es wichtig, im engen Dialog zu bleiben. Hierzu sei G7 – als Zusammenschluss führender Volkswirtschaften und Demokratien – ein zentrales und bewährtes Format.
Neben Kanada und Deutschland sind Frankreich, Italien, Großbritannien, Japan und die USA Teil der G7. Auch die Europäische Union gehört dazu. Für die EU ist Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bei den Gesprächen dabei.
Zwischendurch ist Zeit für einen persönlichen Austausch in kleiner Runde und bilaterale Gespräche. Unter anderem sprach Bundeskanzler Friedrich Merz mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron.
Bundeskanzler Merz sieht den Gipfel als „eine Gelegenheit für wichtige Gespräche in einer Zeit großer Herausforderungen”.
Ukraine, Mittlerer Osten, Weltwirtschaft und Künstliche Intelligenz – diese und andere Themen standen auf der Agenda der Staats- und Regierungschefinnen und -chefs der G7 in Kanada.
Deutschland setzte sich dabei für ein gemeinsames Handeln ein, um globale Herausforderungen anzugehen.
Am ersten Gipfeltag verständigten sich die G7 auf eine gemeinsame Erklärung zum Krieg zwischen Israel und dem Iran. Darin wird Israels Recht auf Selbstverteidigung betont. Weiter erklärten die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs, man habe stets unmissverständlich klargestellt, dass der Iran niemals eine Atomwaffe haben dürfe.
17. Juni 2025: Bevor es wieder zum Gipfelort ging, führte Kanzler Merz morgens Interviews mit deutschen Fernsehsendern. Er äußerte Verständnis für die vorzeitige Abreise von US-Präsident Trump wegen der Lage im Nahen Osten: „Wir haben über alle Themen, die auf diesem Gipfel behandelt werden sollen, ausführlich miteinander gesprochen.”
Am zweiten Sitzungstag ging es unter anderem noch einmal um die Konflikte im Mittleren Osten und in der Ukraine.
Dazu war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj angereist, der an diesem Gipfeltag an den Beratungen teilnahm.
Sowohl in der Gruppe der Sieben als auch in der Europäischen Union habe es Konsens gegeben: „Wir werden die Ukraine weiterhin militärisch unterstützen”, so Merz nach den Gesprächen.
Die letzte Arbeitssitzung befasste sich mit dem Thema „Global Economic Outlook”. Insgesamt veröffentlichten die G7-Länder sieben gemeinsame Erklärungen, etwa zu Migration, zu KI und zu wichtigen Rohstoffen.