Fotoreihe: Weltraumzentrums Andøya und NATO-Übung Cold Response
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Nordmela, 13. März 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz ist auf die norwegischen Insel Andøya gereist, etwa 300 km nördlich des Polarkreises. Mit Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre standen an diesem Tag zwei Termine an.
Merz betonte zu Beginn seines Besuchs die Bedeutung der strategischen Partnerschaft mit dem NATO-Land Norwegen. Die Zusammenarbeit funktioniere "äußerst gut" und habe "Potenzial für die Zukunft", so der Kanzler.
Zunächst ging es zum Andøya Space Port. Das Gelände des Weltraumbahnhofs ist Startplatz für Raketen und Forschungsballons. Begleitet wird er von Verteidigunsminister Boris Pistorius und Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
In wenigen Tagen soll hier die Orbitalrakete "Spectrum" des deutschen Start-Ups Isar Aerospace getestet werden.
Die 30 Meter große Rakete soll am 19. März von Andøya aus mit fünf Satelliten in den Orbit starten. "Genau diese europäische Souveränität brauchen wir auch in der Raumfahrt", sagte Merz.
Nach einem kurzen Austausch mit dem Piloten, ging es weiter östlich nach Bardufoss, einem der bedeutendsten militärischen Standorte im Norden Europas.
Zusammen mit Kanadas Premierminister Mark Carney besuchten Merz und Støre die NATO-Übung COLD RESPONSE. Die geografische Lage nördlich des Polarkreises schafft hier ein Umfeld, das für militärische Operationen unter arktischen Bedingungen geeignet ist.
An der Übung beteiligen sich rund 25.000 Soldatinnen und Soldaten aus 14 NATO-Staaten – die Bundeswehr entsendet rund 1.600 Personen.
Merz überzeugte sich vor Ort davon, dass die Bundeswehr ihre Aufgaben professionell erfüllt und Deutschland auch an der Nordflanke der NATO entschlossen verteidigt.
Nordmela, 13. März 2026: Bundeskanzler Friedrich Merz ist auf die norwegischen Insel Andøya gereist, etwa 300 km nördlich des Polarkreises. Mit Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre standen an diesem Tag zwei Termine an.
Merz betonte zu Beginn seines Besuchs die Bedeutung der strategischen Partnerschaft mit dem NATO-Land Norwegen. Die Zusammenarbeit funktioniere "äußerst gut" und habe "Potenzial für die Zukunft", so der Kanzler.
Zunächst ging es zum Andøya Space Port. Das Gelände des Weltraumbahnhofs ist Startplatz für Raketen und Forschungsballons. Begleitet wird er von Verteidigunsminister Boris Pistorius und Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt.
In wenigen Tagen soll hier die Orbitalrakete "Spectrum" des deutschen Start-Ups Isar Aerospace getestet werden.
Die 30 Meter große Rakete soll am 19. März von Andøya aus mit fünf Satelliten in den Orbit starten. "Genau diese europäische Souveränität brauchen wir auch in der Raumfahrt", sagte Merz.
Nach einem kurzen Austausch mit dem Piloten, ging es weiter östlich nach Bardufoss, einem der bedeutendsten militärischen Standorte im Norden Europas.
Zusammen mit Kanadas Premierminister Mark Carney besuchten Merz und Støre die NATO-Übung COLD RESPONSE. Die geografische Lage nördlich des Polarkreises schafft hier ein Umfeld, das für militärische Operationen unter arktischen Bedingungen geeignet ist.
An der Übung beteiligen sich rund 25.000 Soldatinnen und Soldaten aus 14 NATO-Staaten – die Bundeswehr entsendet rund 1.600 Personen.
Merz überzeugte sich vor Ort davon, dass die Bundeswehr ihre Aufgaben professionell erfüllt und Deutschland auch an der Nordflanke der NATO entschlossen verteidigt.