Eine Zukunft in Frieden, Freiheit und Wohlstand 

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Kanzler Merz in Regierungsbefragung zu Leitlinien der Regierungspolitik Eine Zukunft in Frieden, Freiheit und Wohlstand 

Bundeskanzler Friedrich Merz hat sich in seiner dritten Regierungsbefragung den Fragen der Bundestagsabgeordneten im Plenum des Deutschen Bundestages gestellt. In seinem Eingangsstatement legte er dar, wovon sich die von ihm geführte Bundesregierung leiten lässt. 

Das Foto zeigt Bundeskanzler Friedrich Merz spricht im Bundestag.

Deutschland könne seine Interessen nur in einer starken EU durchsetzen, betonte der Kanzler in der Regierungsbefragung.

Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

Zu Beginn seiner dritten Regierungsbefragung betonte Bundeskanzler Friedrich Merz mit Blick auf die „außergewöhnlich herausfordernden Zeiten“, dass Deutschland seine Interessen definieren und durchsetzen müsse. Das wichtigste Interesse sei darauf ausgerichtet, „die Freiheit, den Frieden, den Wohlstand und auch den Sozialstaat der Bundesrepublik Deutschland“ zukunftsfähig zu halten. 

Dies sei nur in einer starken Europäischen Union und NATO zu erreichen, betonte der Kanzler. Zudem müsse die Bundesrepublik selbst stark sein, um ihre Interessen zu erreichen. Stark zu sein in diesen Zeiten, so Bundeskanzler Merz, bedeute, „eine prosperierende Volkswirtschaft zu sein, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu ermöglichen und gleichzeitig verteidigungsfähig zu werden“.

Lesen Sie hier die Rede des Bundeskanzlers in voller Länge.

Ein neuer Grundkonsens zur Lösung der Probleme

Die Probleme, vor denen man stehe, seien nicht „unbewältigbar“, hob der Kanzler hervor, viele sogar „hausgemacht“. Es liege daher „vor allem an uns“, diese Probleme kleiner werden oder verschwinden zu lassen, so Merz. Dazu brauche es „eine starke Volkswirtschaft, eine verteidigungsfähige Bundesrepublik Deutschland und eine Gesellschaft, die nach innen hin einen neuen Grundkonsens findet“.

Sehen Sie hier das Statement des Kanzlers:

03:58

Video Statement des Kanzlers vor Regierungsbefragung